Signal Iduna

Stürmische Zeiten

Signal Iduna berät Sie in Sachen Sturmschäden

Das Sturmtief „Bernd“ hat zu erheblichen Schäden in Deutschland geführt. Schätzungen der Versicherungsbranche gehen mittlerweile von sieben Milliarden Euro an versicherten Schäden aus. Auch zahlreiche Unternehmen des Bauhaupt- und Bauausbaugewerbes waren von den schweren Schäden betroffen. Nahezu jeder Unternehmer in Deutschland steht vor der Frage: Wie kann ich mich wirkungsvoll vor derartigen Schäden schützen? Eine pauschale Antwort darauf gibt es nicht. Doch in Zukunft ist verstärkt mit derartigen Elementarereignissen zu rechnen. Und zwar nicht nur in Regionen, die sich in der Nähe von Flüssen befinden. Denn „Bernd“ hat auch gezeigt, welche Auswirkungen Starkregen haben kann. Dieser kann zum Beispiel zu einem Rückstau führen, der Gebäude oder Lagerhallen überschwemmt.

Es ist also nicht nur wichtig, geeignete Schutzmaßnahmen zu treffen, sondern auch seinen Betrieb vor solchen Schäden abzusichern. Politisch wird bereits über eine Pflichtversicherung diskutiert. Es ist aktuell allerdings unklar, ob und wann eine solche zustande kommt. Deshalb sollte jeder Unternehmer unabhängig von einer Entscheidung dazu schauen, ob es möglich ist, die erweiterte Elementarschadendeckung in die bestehende betriebliche Absicherung einzuschließen. Verfügt er bereits über eine solche Absicherung, so heißt es zu prüfen, ob diese dem aktuellen Standard entspricht.

Die Experten der SIGNAL IDUNA stehen bei offenen Fragen als kompetente Ansprechpartner zur Verfügung.


Einkommensschutz

So erhalten Handwerker bezahlbaren Schutz

Handwerker haben ein höheres Risiko als andere Berufsgruppen arbeitsunfähig zu werden. Umso wichtiger ist es, dass sie ihre Arbeitskraft absichern, um im Fall der Fälle nicht in eine finanzielle Notlage zu geraten. Doch der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung scheitert häufig daran, dass die Prämien für Handwerker zu hoch sind. SIGNAL IDUNA hat mit der neuen Grundfähigkeitsversicherung SI WorkLife Komfort eine Alternative entwickelt, die einen Ausweg aus diesem Dilemma weist.

Die Grundfähigkeitsversicherung sichert den Verlust von Grundfähigkeiten wie Hören, Gehen, Greifen oder Autofahren ab. SI WorkLife gibt es in einer Basisvariante mit 12 Grundfähigkeiten und in einer Plusvariante mit 20 Grundfähigkeiten, zu denen auch die Bedienung eines Smartphones und die Nutzung des Öffentlichen Nahverkehrs zählt. Für beide Produktvarianten gilt: Verliert der Versicherte eine der vereinbarten Grundfähigkeiten, wird die volle vereinbarte Rente gezahlt, und zwar unabhängig davon, ob der Versicherte noch seinen Beruf ausüben könnte. Das ist ein wesentlicher Unterschied zu einer Berufsunfähigkeitsversicherung. Die Grundfähigkeitsversicherung kann aus diesen Gründen für Handwerker eine ideale Option sein.

Um die vereinbarte Leistung zu erhalten, muss u.a. ein Arzt bescheinigen, dass mindestens eine der versicherten Grundfähigkeiten für mindestens sechs Monate ununterbrochen nicht mehr ausgeübt werden kann. SIGNAL IDUNA leistet den Versicherungsschutz auch bei Pflegebedürftigkeit und Demenz. Interessant ist darüber hinaus die Zusatzversicherung „Worst-Case Kapitalhilfe“. Bei einer schweren Krankheit, wie einem Herzinfarkt oder einer Krebserkrankung, kann auf Wunsch eine einmalige Zahlung zur Überbrückung finanzieller Engpässe vereinbart werden. Gleich beide Tarife der SIGNAL IDUNA – SI WorkLife Komfort sowie die Plus-Variante – haben beim Rating der Zeitschrift Stern (Ausgabe 15/2020) die Höchstbewertung mit 5 Sternen erhalten.

Eine bezahlbare Alternative

Ein 30-jähriger Elektriker, der eine Monatsrente von 1.000 Euro bis zum 67. Lebensjahr versichern möchte, zahlt für die Basisvariante SI WorkLife Komfort monatlich 34 Euro*, für die Plus-Variante 47 Euro*. Für besonders risikoreiche Berufe wie Bauarbeiter, Dachdecker oder Fliesenleger ist der Versicherungsschutz etwas teurer. Für sie kostet die Basisvariante 44 Euro*, die Plus-Variante 60 Euro* für 1.000 Euro Monatsrente.

Handwerker, die einen Meistertitel haben, können finanzielle Vorteile genießen. Sie werden aufgrund ihrer Zusatzqualifikation in der günstigeren Berufsgruppe versichert, auch wenn der Beruf sonst eine höhere Einstufung erfordert. So zahlt der Dachdecker-Meister aus dem obigen Beispiel den niedrigeren Beitrag von 34 Euro* beziehungsweise 47 Euro* in der Plus-Variante. Wer später dann doch in eine Berufsunfähigkeitsversicherung wechseln möchte, kann dies bis zu seinem 35. Lebensjahr ohne Gesundheitsprüfung tun, wenn er die kostenlose EXKLUSIV-Option vereinbart hat (bis zum 30. Lebensjahr möglich).

Bei Fragen wenden Sie sich vertrauensvoll an Ihre Ansprechpartner der Signal Iduna.

Bezirksdirektion Sven Ketels Neumünster
Telefon 04392/920880

Generalagentur Jürgen Galaske Bad Segeberg
Telefon 04551/899401

So Schützen Sie Ihr Einkommen.


MeisterpolicePro für Innungsmitglieder

Goldene Regel ist Gold wert

Die SIGNAL IDUNA hat jetzt ihr Vielgefahrenpolice MeisterPolicePro (MPP) um ein wichtiges Leistungsmerkmal ergänzt – und das beitragsneutral: Die erweiterte Neuwertregelung, die sogenannte „Goldenen Regel“, bringt den Versicherten entscheidende Vorteile.  

Die „Goldene Regel“ ist Bestandteil der Geschäftsinhaltsversicherung. Ist beispielsweise der Maschinenpark eines Betriebes in die Jahre gekommen, so wird bei einem Schaden zumeist nur noch der Zeitwert zugrunde gelegt. Diese Zeitwertregelung tritt in Kraft, wenn der Zeitwert nur noch 40 Prozent des Neuwerts beträgt. Mit der erweiterten Neuwertdeckung ersetzt die SIGNAL IDUNA die Betriebseinrichtung im Schadensfall zum Neuwert. Die ordnungsgemäße Nutzung und Wartung nach Herstellerangaben vorausgesetzt.

Wie wichtig der Einschluss der erweiterten Neuwertdeckung in der Praxis ist, zeigt der aktuelle Fall eines Optikers, bei dem Vandalen nachts die Schaufensterscheibe zertrümmert hatten. Der entstandene Schaden an optischen Mess- und Testgeräten wurde dank der „Goldenen Regel“ komplett ersetzt. In Zahlen bedeutet dies: Wäre lediglich der Zeitwert erstattet worden, hätte die Zahlung bei rund 5.600 Euro gelegen; dank „Goldener Regel“ belief sich die tatsächliche Erstattung auf rund 9.800 Euro.

Wer bereits mit der MPP bei der SIGNAL IDUNA versichert ist, profitiert automatisch und beitragsneutral von der erweiterten Neuwertdeckung, sobald er seinen Vertrag neu ordnet oder umstellt.

Die MPP bietet umfassenden Rundumschutz dank einem „dreistufigen“ Haftpflicht- und einem Sach-Baustein. Sie ist speziell konzipiert für Betriebe des Handwerks und Bauhandwerks mit einem Jahresumsatz von bis zu 1,5 Millionen Euro.

Die MPP zeichnet sich durch eine hohe Flexibilität aus: So bietet sie unter anderem flexible Selbstbehalte zwischen null und 1.000 Euro. Variabel ist auch die Deckungssumme in der Betriebshaftpflichtversicherung, die drei Millionen Euro pauschal für Personen- und Sachschäden beträgt, aber auf fünf Millionen Euro erhöht werden kann.

Zudem ist in der Betriebshaftpflichtversicherung gleichzeitig die Privathaftpflicht für den Betriebsinhaber oder Geschäftsführer nebst Partner und Kindern enthalten. Die Deckungssumme richtet sich nach der Höhe der abgeschlossenen Betriebshaftpflicht, lässt sich aber auf bis auf 75 Millionen Euro erhöhen. Inklusive ist auch die Tierhalterhaftpflicht für Hunde. Je nach gewählter Tarifstufe ergeben sich weitere Leistungsverbesserungen.

Eine weitere Besonderheit: die Differenzdeckung. Wenn ein Betrieb zur SIGNAL IDUNA wechseln möchte, aber noch anderweitig für maximal ein Jahr versichert ist, dann schließt die MPP über die Differenzdeckung die Lücken zum bestehenden Versicherungsschutz. Der Beitrag der aktuellen Versicherung wird angerechnet.

Innungsmitglieder erhalten generell 12 Prozent Beitragsnachlass für die gesamte Vertragslaufzeit; Existenzgründer und Betriebsübernehmer bekommen als „Starthilfe“ weitere 15 Prozent für die ersten beiden Jahre. Der Abschluss beider Bausteine belohnt die SIGNAL IDUNA mit einem Bündelnachlass von zehn Prozent.

 


Betriebliche Altersversorgung

Neue Möglichkeiten durchs Betriebsrentenstärkungsgesetz

Seit 1. Januar 2018 gilt das Betriebsrentenstärkungsgesetz und eröffnet hier besonders kleinen und mittleren Unternehmen neue Möglichkeiten. 

Zukünftig kann beispielsweise deutlich mehr als bisher steuerfrei etwa in eine Direktversicherung oder Pensionskassenversorgung eingezahlt werden. Der Höchstbeitrag liegt dann bei acht Prozent der Beitragsbemessungsgrenze zur gesetzlichen Rentenversicherung (gRV).

Positiv hervorzuheben ist der neue „Förderbetrag für Geringverdiener“: Arbeitgeber, die für Mitarbeiter, die unter 2.200 Euro brutto monatlich verdienen, eine rein arbeitgeberfinanzierte bAV einrichten, erhalten einen staatlichen Zuschuss. 

Eine wichtige Neuregelung in Sachen Entgeltumwandlung: Ab 2019 sind Arbeitgeber verpflichtet, die hier eingesparten Sozialabgaben, an den Mitarbeiter in Form eines Arbeitgeberzuschusses weiter zugeben. Diese Regelung gilt für die Durchführungswege Direktversicherung, Pensionskasse und –fonds. 

Für tarifgebundene Arbeitgeber gibt es jetzt ein Sozialpartnermodell: Der Betrieb haftet nur noch für die vereinbarte Beitragszahlung. Den Tarifparteien steht es frei, sich für das neue Modell zu entscheiden oder bei den alten Regelungen zu bleiben. In jedem Fall ist diese Entscheidung für tarifgebundene Arbeitgeber bindend.

Die Versorgungsleistungen werden nicht mehr auf eventuelle Sozialleistungen angerechnet. Es gilt ein dynamischer Freibetrag für betriebliche Renten, Riester- und Basisrenten. 

Umfangreiche Informationen zum BRSG hält die SIGNAL IDUNA hier vor.


Die BetriebsPolice select bietet branchenspezifische Deckungskonzepte

Individuelle Absicherung für Betriebe

Mit ihrer BetriebsPolice select (BPS) bietet die SIGNAL IDUNA umfassenden Versicherungsschutz für Handwerk, Handel und Gewerbe. Branchenspezifische Deckungskonzepte garantieren dabei die passgenaue Absicherung.
Der Mittelstand ist nicht nur hierzulande das Fundament für wirtschaftliches Wachstum. Betriebe des Handwerks und Bauhandwerks, des Handels, der Gastronomie oder der Dienstleistungsbranche, um hier nur einige zu nennen, sorgen für Arbeitsplätze und technischen Fortschritt. Gleichzeitig stellen diese Unternehmungen natürlich auch das Auskommen sicher für ihre Inhaber. Umso wichtiger ist es also, seinen Betrieb richtig abzusichern. Doch so vielfältig die Branchen, so vielfältig ihr Absicherungsbedarf. Dem hat die SIGNAL IDUNA mit ihrer BetriebsPolice select Rechnung getragen. 
Die Haftpflichtversicherung ist der Eckpfeiler des betrieblichen Versicherungsschutzes und somit für die Existenzsicherung unverzichtbar. Die Betriebs-Haftpflichtversicherung der BPS ist in der Regel in drei Tarif-Varianten – Exklusiv, Optimal, Kompakt – erhältlich. Darüber hinaus kann der Kunde einzelne Deckungspositionen, wie etwa Schlüsselverlust, ganz nach seinem Bedarf erhöhen. So lässt sich dieser wichtige Teil der Betriebsabsicherung individuell auf den Betrieb abstimmen. Automatisch enthalten sind beispielsweise die Umwelt- und Internethaftpflicht, letztere in der Tarif-Variante Exklusiv sogar bis zur Höhe der vollen Versicherungssumme. 
Eine Besonderheit der Inhaltsversicherung ist die „Erweiterte Neuwertdeckung“, die sogenannte „Goldene Regel“. Sind beispielsweise die Maschinen bereits in die Jahre gekommen, so wird bei einem Schaden zumeist nur noch der Zeitwert zugrunde gelegt. Diese Zeitwertregelung tritt in Kraft, wenn der Zeitwert nur noch 40 Prozent des Neuwerts beträgt. Dank der „Erweiterten Neuwertdeckung“ ersetzt die SIGNAL IDUNA die Betriebseinrichtung im Schadensfall zum Neuwert. Die ordnungsgemäße Nutzung und Wartung nach Herstellerangaben vorausgesetzt. 
Wer seinen Beitrag reduzieren möchte, hat optional die Möglichkeit, einen dynamischen Selbstbehalt zu vereinbaren. Zur Auswahl stehen im Rahmen der BPS drei Stufen: 250, 500 und 1.000 Euro. Meldet der Betrieb in den ersten drei Jahren keinen Schaden, so sinkt der Selbstbehalt um die Hälfte. Nach insgesamt maximal sechs schadenfreien Jahren reduziert sich der Selbstbehalt um weitere 50 Prozent. Der Clou: Der Beitragsvorteil bleibt in der ganzen Zeit in voller Höhe bestehen.

Zudem profitieren Neukunden für die ersten zwei Jahre von einer 15-prozentigen Beitragsersparnis.


Die Versorgungswerke der Kreishandwerkerschaft Mittelholstein

Mitgliedschaft zahlt sich aus

Bundesweit kooperieren mehr als 300 Versorgungswerke (VW) des Handwerks und Mittelstands mit der SIGNAL IDUNA Gruppe. So auch die Versorgungswerke Bad Segeberg und Neumünster der Kreishandwerkerschaft (KH) Mittelholstein. Die Mitgliedschaft im örtlichen Versorgungswerk eröffnet Betrieben zahlreiche Vorteile.

Versorgungswerke schließen als Selbsthilfeeinrichtungen der Kreishandwerkerschaften mit berufsständischen Versicherungsgesellschaften wie der SIGNAL IDUNA Kollektiv- und Rahmenverträge ab. Im Rahmen dieser Verträge hat der Betriebsinhaber zum Beispiel die Möglichkeit, für seine Mitarbeiter eine betriebliche Altersversorgung zu günstigen Konditionen abzuschließen. Die Mitgliedsbeiträge für seine Arbeitnehmer kann er dabei generell voll als Betriebsausgaben geltend machen. Aber auch für ihn selbst bietet das Versorgungswerk vielfältige Absicherungsmöglichkeiten. Bei der betrieblichen und privaten Vorsorge profitieren die Mitglieder so über das Versorgungswerk von Sonderkonditionen ihrer Berufsverbände.

Zuständig für das Versorgungswerk Neumünster ist die Bezirksdirektion Sven Ketels, Timmaspe;
während die Generalagentur Jürgen Galaske, Bad Segeberg, das Versorgungswerk Bad Segeberg betreut.

Damit können die Versorgungswerke der KH Mittelholstein auf sachkundige Spezialisten der SIGNAL IDUNA bauen. Im Schadenfall übernehmen sie den Großteil des lästigen „Papierkrams“ und helfen dabei, den Schaden abzuwickeln. Ein qualifiziertes Forderungsmanagement oder auch Unterstützung, wenn es zum Beispiel gilt, einen Ehegattenarbeitsvertrag zu optimieren, um sich Steuer- und Versorgungsvorteile zu sichern, runden das Dienstleistungsangebot des Versorgungswerks ab.