Sanitär-Heizung-Klima Innung für den Kreis Segeberg

Neuwahlen bei der Sanitär-Heizung-Klima-Innung für den Kreis Segeberg

Lars Krückmann als Obermeister im Amt bestätigt

Lars Krückmann aus Norderstedt ist als Obermeister der Sanitär-Heizung-Klima-Innung für den Kreis Segeberg auf der diesjährigen Innungsversammlung im Sommer wiedergewählt worden und geht damit in seine zweite Amtszeit.

Lars Krückmann bedankte sich bei allen Innungsmitgliedern für das ihm entgegen gebrachte Vertrauen.

Ihm zur Seite stehen im Vorstand als stellvertretende Obermeister Thomas Wiesmann und Volker Albers, als Lehrlingswart Sven Winkelmann, als Kassenführer Marek Willhöft, als Mitglied Sven Wulff, sowie als Beisitzer William Bergstädt, Ronald Wollmann und Jens Sellhorn.

Die Wahlergebnisse des Vorstandes und der Ausschüsse waren einvernehmlich und spiegelten so die Geschlossenheit und Solidarität der Innungsmitglieder wider.

Im Rahmen der Innungsversammlung wurde die neue Onlineberatung zur Nachwuchsgewinnung der Kreishandwerkerschaft Mittelholstein unter www.handwerk-mittelholstein.de vorgestellt.

Die Innungsversammlung fand unter entsprechenden Hygienemaßnahmen statt.

50 Jahre Fa. Grasemann & 25 Jahre Fa. Gottschalk GmbH

Ehrungen auf der 1. Online-Innungsversammlung vom 17.11.2020

Die Sanitär-Heizung-Klima f. d. Kreis Segeberg gratulierte anlässlich der Online-Innungsversammlung am 17.11.2020 der Firma Rolf Grasemann, Norderstedt, zum 50jährigen Betriebsjubiläum sowie der Firma Jens Gottschalk GmbH, Norderstedt, zum 25jährigen Betriebsjubiläum.

Wir wünschen den beiden Betrieben eine gute Weiterentwicklung, den gegenwärtigen und zukünftigen Inhabern eine glückliche Hand und eine gesicherte Zukunft.


Stadtwerke Norderstedt arbeiten Hand in Hand mit dem lokalen Handwerk

Die Stadtwerke Norderstedt, die Sanitär-Heizungs-Klima-Innung und die Innung für Elektrohandwerke schließen eine Kooperationsvereinbarung und bekennen sich damit zu ihrer engen Zusammenarbeit.

Durch die Energiewende steigen die Anforderungen an eine nachhaltige, umweltfreundliche und dezentrale Energieversorgung. Einst getrennte Versorgungsbereiche wie Strom, Wärme und Mobilität müssen heute eng miteinander verbunden werden, um das Merkmal der wechselhaften Verfügbarkeit von Energie aus erneuerbaren Quellen in der täglichen Versorgung auszugleichen. Durch die Digitalisierung der Versorgung entsteht ein intelligentes Energiesystem, dessen steuerbare Messeinrichtungen es erlauben, die dezentrale und fluktuierende Erzeugung von Energie mit dem Verbrauch der angeschlossenen Haushalte in Einklang zu bringen.

„Nur wenn es uns gelingt, die städtischen und die häuslichen Infrastrukturen eng aufeinander abzustimmen, können wir langfristig eine sichere, effiziente und nachhaltige Versorgung der Stadt Norderstedt erreichen. In unserer Kooperationsvereinbarung mit den Innungen dokumentieren wir nicht nur diese enge Abstimmung, sondern wir bekennen uns ganz klar dazu, unsere jeweiligen Kernkompetenzen zu respektieren und zu bündeln" sagt Axel Gengelbach, Werkleiter Netze und Technik der Stadtwerke Norderstedt.

„Unsere Arbeit beginnt dort, wo die der Stadtwerke endet. Von der Beratung über die Installation und die Wartung sind wir der fachliche Ansprechpartner für den Haushalt", sagt Andreas Münster, Obermeister der Innung für Elektrohandwerke. „Und was fast noch wichtiger ist, wir sorgen im Falle einer Störung dafür, dass die Versorgung im Haushalt schnellstmöglich wieder hergestellt wird", ergänzt Lars Krückmann, Obermeister der Sanitär-Heizungs-Klima-Innung. Der regelmäßige Austausch der drei Kooperationspartner in einem eigens dafür gegründeten Ausschuss sorgt für eine kontinuierliche Verbesserung der Prozesse an den Schnittstellen der Arbeitsbereiche.

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Wenn's gut werden soll

Eine professionelle Planung ist beim Umbau des Bades unverzichtbar

(djd). Beim nächsten Bad wird alles anders: Wo heute noch tristes Einerlei mit Kacheln aus den 70er Jahren, schmutzig-grauen Fugen und betagten Armaturen herrscht, wünschen sich viele eine Wellnessoase, die ein angenehmes Wohngefühl vermittelt. Doch leichter gesagt als getan: Wo anfangen bei der Planung, was ist terminlich zu organisieren und wie lässt sich die Modernisierung möglichst wirtschaftlich gestalten? Diese und weitere Fragen beschäftigen Haus- oder Wohnungsbesitzer. Hinzu kommt die Angst vor wochenlangem Lärm und Dreck, der sich nahezu in allen Räume verteilt. Dabei geht es auch anders - vorausgesetzt, das neue Wellnessbad wird vorausschauend und fachkundig geplant.

Frühzeitig einen erfahrenen Fachhandwerker einschalten

Eine Badsanierung ist mit einem Puzzlespiel vergleichbar: "Bei diesem komplexen Projekt sind weit über 1.000 Einzelteile exakt aufeinander abzustimmen", schildert Andreas Braun vom Zentralverband Sanitär Heizung und Klima (ZVSHK). Damit man dabei nicht den Überblick verliert, sollte man frühzeitig einen erfahrenen Fachhandwerker vor Ort einschalten. Gemeinsam mit ihm ließen sich in einer der vielen Bäderausstellungen des Großhandels oder auch des Betriebes Inspirationen für das neue Bad sammeln. "Schritt für Schritt entsteht so eine individuelle Planung, entscheidend sind dabei die Wünsche der Bewohner und die örtlichen Gegebenheiten", so Andreas Braun. Viele Tipps dazu und eine Checkliste mit den sieben wichtigsten Punkten für eine gelungene und wirtschaftliche Modernisierung bietet das Verbraucherportal Ratgeberzentrale unter www.rgz24.de/traumbad.

Den passenden Zeitpunkt finden

Wichtig ist es zudem, den passenden Zeitpunkt für die Modernisierung zu finden: "Das Badezimmer zu renovieren, nimmt etwa zwei Wochen in Anspruch. Warum also den Umbau nicht einfach mit dem Urlaub verbinden?", empfiehlt Sanitärexperte Braun. So können die Bewohner entspannen, während sich der Bad-Profi gewerkeübergreifend um die zeitliche Koordination aller Arbeiten kümmert. Erfahrene Badsanierer findet man bequem mit der Handwerkersuche unter www.wasserwaermeluft.de.

Die Kosten im Blick

(djd). Neben den ästhetischen Wünschen zählen für Hausbesitzer bei der Badmodernisierung vor allem die Kosten. "Hier sollte man sich nicht von vermeintlich günstigen Internetangeboten blenden lassen", rät Andreas Braun vom Zentralverband Sanitär Heizung und Klima (ZVSHK). Fachbetriebe vor Ort hingegen böten einen Festpreis an für Sanitärprodukte, Montage und Arbeitsleistung bis hin zur Gewährleistung. Es gebe keine versteckten Nebenkosten wie etwa für Versand und Entsorgung. "Ein weiterer Vorteil: Der Kunde zahlt nach Baufortschritt und nicht komplett im Voraus", so Braun.

(Quelle: ZVSHK)


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