Sanitär-Heizung-Klima Innung für den Kreis Segeberg

Freisprechungsfeier der Sanitär-Heizung-Klima-Innung für den Kreis Segeberg

Im Kreis Segeberg sind 22 neue Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik freigesprochen worden.

Am Freitag, den 07. Februar 2020 fand im Alten Bahnhof in Blunk die feierliche Freisprechungsfeier von 22 frischgebackenen Anlagenmechanikern für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik statt.


Schulleiter des Berufsbildungszentrum Bad Segeberg, Herr Heinz Sandbrink richtete ein Grußwort an die Junggesellen.

Im Anschluss fand die traditionelle Übergabe der einzelnen Gesellenbriefe durch Obermeister, Lars Krückmann und dem Prüfungausschuss statt.


Die drei Jahrgangsbesten sind Philip Winkelmann (Sven Winkelmann), Omair Jhan (Stadtwerke Norderstedt) und Jan Mats Zielke (Florian Freyer e.K.).


Freisprechungsfeier 2020

Impressionen der Freisprechungsfeier der Sanitär-Heizung-Klima-Innung für den Kreis Segeberg


Stadtwerke Norderstedt arbeiten Hand in Hand mit dem lokalen Handwerk

Die Stadtwerke Norderstedt, die Sanitär-Heizungs-Klima-Innung und die Innung für Elektrohandwerke schließen eine Kooperationsvereinbarung und bekennen sich damit zu ihrer engen Zusammenarbeit.

Durch die Energiewende steigen die Anforderungen an eine nachhaltige, umweltfreundliche und dezentrale Energieversorgung. Einst getrennte Versorgungsbereiche wie Strom, Wärme und Mobilität müssen heute eng miteinander verbunden werden, um das Merkmal der wechselhaften Verfügbarkeit von Energie aus erneuerbaren Quellen in der täglichen Versorgung auszugleichen. Durch die Digitalisierung der Versorgung entsteht ein intelligentes Energiesystem, dessen steuerbare Messeinrichtungen es erlauben, die dezentrale und fluktuierende Erzeugung von Energie mit dem Verbrauch der angeschlossenen Haushalte in Einklang zu bringen.

„Nur wenn es uns gelingt, die städtischen und die häuslichen Infrastrukturen eng aufeinander abzustimmen, können wir langfristig eine sichere, effiziente und nachhaltige Versorgung der Stadt Norderstedt erreichen. In unserer Kooperationsvereinbarung mit den Innungen dokumentieren wir nicht nur diese enge Abstimmung, sondern wir bekennen uns ganz klar dazu, unsere jeweiligen Kernkompetenzen zu respektieren und zu bündeln" sagt Axel Gengelbach, Werkleiter Netze und Technik der Stadtwerke Norderstedt.

„Unsere Arbeit beginnt dort, wo die der Stadtwerke endet. Von der Beratung über die Installation und die Wartung sind wir der fachliche Ansprechpartner für den Haushalt", sagt Andreas Münster, Obermeister der Innung für Elektrohandwerke. „Und was fast noch wichtiger ist, wir sorgen im Falle einer Störung dafür, dass die Versorgung im Haushalt schnellstmöglich wieder hergestellt wird", ergänzt Lars Krückmann, Obermeister der Sanitär-Heizungs-Klima-Innung. Der regelmäßige Austausch der drei Kooperationspartner in einem eigens dafür gegründeten Ausschuss sorgt für eine kontinuierliche Verbesserung der Prozesse an den Schnittstellen der Arbeitsbereiche.

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Der neue perfakta-Betriebsvergleich für das Installateur- und Heizungsbauer-Handwerk liegt vor.

perfakta hat 68 Betriebe des Installateur- und Heizungsbauerhandwerks aufgesucht. Ausgewertet wurde das Wirtschaftsjahr 2017. Für den schnellen Überblick sollen die folgenden Abschnitte die wichtigsten Ergebnisse auszugsweise vorstellen.

56 der 68 untersuchten Unternehmen (82 %) konnten 2017 einen betriebswirtschaftlichen Gewinn erzielen. Diese Quote hat sich gegenüber dem Vergleich des Jahres 2014, in dem 80 % der Teilnehmer „schwarze Zahlen“ schrieben, leicht verbessert.

Im Gesamtdurchschnitt aller erhobenen Betriebe errechnet sich ein betriebswirtschaftlicher Gewinn von rund 77.400 EUR, was einer Umsatzrendite von 5,3 % der Jahresleistung (2014: 4,6 %) entspricht. 

Der größte Kostenfaktor der Betriebe ist der Material- und Wareneinsatz (inklusive der Fremdleistungen), gefolgt vom Personaleinsatz. In Bezug auf die übrigen Kosten zeigt sich wie auch in der Voruntersuchung 2014 deutlich der Kostenvorteil, je größer das Unternehmen im Durchschnitt ist.

Die Verteilung der Einzelwerte verdeutlicht die Notwendigkeit, für jeden einzelnen Betrieb eine ausführliche Analyse der Betriebsdaten zu erstellen.
Nehmen Sie gerne mit uns Kontakt auf, damit wir auch für Sie eine umfassende Analyse Ihres Unternehmens erstellen können.

Zur Teilnahme am Betriebsvergleich oder zum Erstellen einer Unternehmensanalyse können Sie sich hier unverbindlich anmelden

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Wenn's gut werden soll

Eine professionelle Planung ist beim Umbau des Bades unverzichtbar

(djd). Beim nächsten Bad wird alles anders: Wo heute noch tristes Einerlei mit Kacheln aus den 70er Jahren, schmutzig-grauen Fugen und betagten Armaturen herrscht, wünschen sich viele eine Wellnessoase, die ein angenehmes Wohngefühl vermittelt. Doch leichter gesagt als getan: Wo anfangen bei der Planung, was ist terminlich zu organisieren und wie lässt sich die Modernisierung möglichst wirtschaftlich gestalten? Diese und weitere Fragen beschäftigen Haus- oder Wohnungsbesitzer. Hinzu kommt die Angst vor wochenlangem Lärm und Dreck, der sich nahezu in allen Räume verteilt. Dabei geht es auch anders - vorausgesetzt, das neue Wellnessbad wird vorausschauend und fachkundig geplant.

Frühzeitig einen erfahrenen Fachhandwerker einschalten

Eine Badsanierung ist mit einem Puzzlespiel vergleichbar: "Bei diesem komplexen Projekt sind weit über 1.000 Einzelteile exakt aufeinander abzustimmen", schildert Andreas Braun vom Zentralverband Sanitär Heizung und Klima (ZVSHK). Damit man dabei nicht den Überblick verliert, sollte man frühzeitig einen erfahrenen Fachhandwerker vor Ort einschalten. Gemeinsam mit ihm ließen sich in einer der vielen Bäderausstellungen des Großhandels oder auch des Betriebes Inspirationen für das neue Bad sammeln. "Schritt für Schritt entsteht so eine individuelle Planung, entscheidend sind dabei die Wünsche der Bewohner und die örtlichen Gegebenheiten", so Andreas Braun. Viele Tipps dazu und eine Checkliste mit den sieben wichtigsten Punkten für eine gelungene und wirtschaftliche Modernisierung bietet das Verbraucherportal Ratgeberzentrale unter www.rgz24.de/traumbad.

Den passenden Zeitpunkt finden

Wichtig ist es zudem, den passenden Zeitpunkt für die Modernisierung zu finden: "Das Badezimmer zu renovieren, nimmt etwa zwei Wochen in Anspruch. Warum also den Umbau nicht einfach mit dem Urlaub verbinden?", empfiehlt Sanitärexperte Braun. So können die Bewohner entspannen, während sich der Bad-Profi gewerkeübergreifend um die zeitliche Koordination aller Arbeiten kümmert. Erfahrene Badsanierer findet man bequem mit der Handwerkersuche unter www.wasserwaermeluft.de.

Die Kosten im Blick

(djd). Neben den ästhetischen Wünschen zählen für Hausbesitzer bei der Badmodernisierung vor allem die Kosten. "Hier sollte man sich nicht von vermeintlich günstigen Internetangeboten blenden lassen", rät Andreas Braun vom Zentralverband Sanitär Heizung und Klima (ZVSHK). Fachbetriebe vor Ort hingegen böten einen Festpreis an für Sanitärprodukte, Montage und Arbeitsleistung bis hin zur Gewährleistung. Es gebe keine versteckten Nebenkosten wie etwa für Versand und Entsorgung. "Ein weiterer Vorteil: Der Kunde zahlt nach Baufortschritt und nicht komplett im Voraus", so Braun.

(Quelle: ZVSHK)


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