Sanitär-Heizung-Klima Innung für den Kreis Segeberg

Einweihung der neuen SHK-Werkstatträume

im Berufsbildungszentrum Segeberg

Impressionen der Einweihung


SHK-Branche trifft sich in Norderstedt

Rund 130 Teilnehmer konnte Landesinnungsmeister Manfred Obieray am 19. Mai zum Unternehmertag des Fachverbandes SHK Schleswig-Holstein begrüßen

In seinen einleitenden Worten wies Landesinnungsmeister Manfred Obieray darauf hin, dass es die Aufgabe eines jeden Unternehmers sei, über den Tellerrand hinauszublicken und sich den künftigen Herausforderungen zu stellen. 

Um hier einen fundierten Blick auf die Entwicklung bis 2025 zu erhalten, hatte der Fachverband SHK S-H die führenden Köpfe des SHK-Großhandels und der Heizungsindustrie eingeladen.

Den Auftakt machte Benedikt Mahr, der als Präsident des Deutschen Großhandelsverbandes Haustechnik seine Sicht auf die weitere Entwicklung mitteilte. In seinen Ausführungen sah er gute Chancen, dass sich der dreistufige Vertriebsweg weiter behaupten könne, solange er insbesondere die Chancen der Digitalisierung wahrnehme. Des Weiteren sei es erforderlich, dass neue Konzepte unter Berücksichtigung aller Partner innerhalb des professionellen Vertriebsweges entwickelt werden.
Auf Nachfrage von HGF de Vries machte Präsident Mahr jedoch deutlich, dass bei allen Konzepten sichergestellt sein müsse, dass der Handwerker derjenige ist, der die Rechnung an den Endkunden stellt. 

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Wenn's gut werden soll

Eine professionelle Planung ist beim Umbau des Bades unverzichtbar

(djd). Beim nächsten Bad wird alles anders: Wo heute noch tristes Einerlei mit Kacheln aus den 70er Jahren, schmutzig-grauen Fugen und betagten Armaturen herrscht, wünschen sich viele eine Wellnessoase, die ein angenehmes Wohngefühl vermittelt. Doch leichter gesagt als getan: Wo anfangen bei der Planung, was ist terminlich zu organisieren und wie lässt sich die Modernisierung möglichst wirtschaftlich gestalten? Diese und weitere Fragen beschäftigen Haus- oder Wohnungsbesitzer. Hinzu kommt die Angst vor wochenlangem Lärm und Dreck, der sich nahezu in allen Räume verteilt. Dabei geht es auch anders - vorausgesetzt, das neue Wellnessbad wird vorausschauend und fachkundig geplant.

Frühzeitig einen erfahrenen Fachhandwerker einschalten

Eine Badsanierung ist mit einem Puzzlespiel vergleichbar: "Bei diesem komplexen Projekt sind weit über 1.000 Einzelteile exakt aufeinander abzustimmen", schildert Andreas Braun vom Zentralverband Sanitär Heizung und Klima (ZVSHK). Damit man dabei nicht den Überblick verliert, sollte man frühzeitig einen erfahrenen Fachhandwerker vor Ort einschalten. Gemeinsam mit ihm ließen sich in einer der vielen Bäderausstellungen des Großhandels oder auch des Betriebes Inspirationen für das neue Bad sammeln. "Schritt für Schritt entsteht so eine individuelle Planung, entscheidend sind dabei die Wünsche der Bewohner und die örtlichen Gegebenheiten", so Andreas Braun. Viele Tipps dazu und eine Checkliste mit den sieben wichtigsten Punkten für eine gelungene und wirtschaftliche Modernisierung bietet das Verbraucherportal Ratgeberzentrale unter www.rgz24.de/traumbad.

Den passenden Zeitpunkt finden

Wichtig ist es zudem, den passenden Zeitpunkt für die Modernisierung zu finden: "Das Badezimmer zu renovieren, nimmt etwa zwei Wochen in Anspruch. Warum also den Umbau nicht einfach mit dem Urlaub verbinden?", empfiehlt Sanitärexperte Braun. So können die Bewohner entspannen, während sich der Bad-Profi gewerkeübergreifend um die zeitliche Koordination aller Arbeiten kümmert. Erfahrene Badsanierer findet man bequem mit der Handwerkersuche unter www.wasserwaermeluft.de.

Die Kosten im Blick

(djd). Neben den ästhetischen Wünschen zählen für Hausbesitzer bei der Badmodernisierung vor allem die Kosten. "Hier sollte man sich nicht von vermeintlich günstigen Internetangeboten blenden lassen", rät Andreas Braun vom Zentralverband Sanitär Heizung und Klima (ZVSHK). Fachbetriebe vor Ort hingegen böten einen Festpreis an für Sanitärprodukte, Montage und Arbeitsleistung bis hin zur Gewährleistung. Es gebe keine versteckten Nebenkosten wie etwa für Versand und Entsorgung. "Ein weiterer Vorteil: Der Kunde zahlt nach Baufortschritt und nicht komplett im Voraus", so Braun.

(Quelle: ZVSHK)



Stichwort Heizungsoptimierung

Liebe Kunden aufgepasst

Ab 1. August 2016 werden der Ersatz von Heizungspumpen und Warmwasserzirkulationspumpen durch hocheffiziente Pumpen sowie der hydraulische Abgleich am Heizsystem gefördert. Grundlage ist die Richtlinie über die Förderung der Heizungsoptimierung durch hocheffiziente Pumpen und hydraulischen Abgleich.

Weitere Informationen finden sich hier



Förderprogramm zum Austausch von Heizungspumpen.

txn. Noch immer sind deutschlandweit zu viele veraltete Heizungspumpen im Einsatz. Daher macht die Politik beim Thema „Effizienzsteigerung im Heizungskeller“ jetzt ernst und stellt zugleich die Fachbetriebe des SHK-Handwerks vor eine große Aufgabe: Denn seit dem 1. August 2016 ist eine neue Förderrichtlinie in Kraft getreten. Konkret bedeutet dies: die Bundesregierung fördert bis 2020 den Austausch von bis zu zwei Millionen Heizungspumpen jährlich. Ebenfalls bezuschusst werden der hydraulische Abgleich von bis zu 200.000 Heizungsanlagen jährlich sowie weitere geringinvestive Maßnahmen zur Heizungsoptimierung.

„Das geplante Fördervolumen beläuft sich auf fast zwei Milliarden Euro“, weiß Andreas Müller, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des ZVSHK (Zentralverband Sanitär Heizung Klima). „Das ist eine der größten Einzelförderungen im Heizungssegment in der Geschichte der Bundesrepublik.“

Gefördert werden Produkte und von Fachbetrieben durchgeführte Installationen rund um die Heizung. Die Förderung kann online durch den Eigentümer beantragt werden und beträgt 30 Prozent des Netto-Rechnungsbetrags. Die Abwicklung erfolgt dann über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA).

Weitere wichtige Informationen über die neue Förderrichtlinie finden sich online unter www.wasserwaermeluft.de.

(Quelle: ZVSHK/txn)

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