Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Neumünster

Neue Internetauftritte des ZVSHK

"Zeitzustarten" und "ZVSHK-Qualitätszeichen"

Die zum Jahreswechsel gestartete neue Kampagnenstaffel von Zeitzustarten hat den Onlineauftritt der bundesweiten Ausbildungsinitiative in Aufmachung, Bildsprache und Struktur neu definiert. Die neue Webseite www.zeitzustarten.de spiegelt die Zielsetzung, den umworbenen Jugendlichen im laufenden Jahr die Bedeutung des SHK-Handwerks anhand klarer Beispiele gesellschaftlicher und politischer Vorgaben zu verdeutlichen. Den Auftakt bildet die Botschaft #wirsindrelevant. Hier wird gezeigt, wie wichtig das SHK-Handwerk jetzt und zukünftig zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Infrastruktur ist. „Die neue Webseite ist abwechslungsreicher, informativer. Sie gewährt viele spannende Einblicke in den Joballtag der Azubis und Gesellen. Dieses neue Format der Workstories ist authentisch und glaubwürdig“, beschreibt Birgit Jünger, verantwortliche Projektleiterin im ZVSHK, die Neuausrichtung des Webauftritts. „Die Kampagnenwebseite ist eines der wichtigsten Kommunikationsinstrumente im Kontakt mit möglichen Bewerberinnen und Bewerbern sowie deren Eltern und Lehrern. Hier können wir vor allem in bewegten Bildern transportieren, wie faszinierend, herausfordernd und zukunftssicher ein Job im SHK-Handwerk ist.“ Schon in Vorbereitung ist die nächste Schwerpunktsetzung der Kampagne: die Bedeutung des SHK-Handwerks, das als „Klimahandwerk“ unverzichtbarer Partner bei der Umsetzung der Klimaneutralität in Deutschland sein wird. 

Auch die Online-Präsenz seiner Gewährleistungsmarke, des ZVSHK-Qualitätszeichens, hat der Zentralverband überarbeitet. Im Fokus standen dabei die Verbesserung der Nutzerführung, die Umsetzung von Feed Back-Möglichkeiten sowie die Darstellung umfangreicher Hintergrund-Infos zu den Vorteilen des Qualitätszeichens für Handwerksbetriebe. Eingebettet in die neue Webseite www.zvshk.de/qualitaetszeichen/ sind zudem zahlreiche Statements in Wort und Video-Bild von Beteiligten aus den Reihen der Verbandsorganisation und der bisher zertifizierten Hersteller. Neben der übersichtlichen und detaillierten Erläuterung der Kriterien und Leistungen der zertifizierten Hersteller bietet die Webseite jetzt auch eine Zusammenstellung von konkreten Fragen zum Qualitätszeichen, auf die per Klick ausgewählte Hersteller per Videostatement antworten. Das Besondere daran: Jedes Hersteller-Statement-Video kann kommentiert werden. Diese Kommentare sind sogar ausdrücklich erwünscht. „Unser Qualitätszeichen steht für absolute Transparenz“, sagt Birgit Jünger, die im Zentralverband auch QZ-Beauftragte ist. „Die neue Webseite bietet daher ganz bewusst ein Höchstmaß an Informationen und Feedback-Möglichkeiten.“


Corona zum Trotz

Neue Junggesellen im Sanitärhandwerk

Die Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Neumünster muss sich um ihren Nachwuchs keine Sorgen machen und konnte 11 Junggesellen aus der Lehrzeit in den Gesellenstand entlassen.
Auch wenn die Freisprechungsfeier aufgrund der Corona-Pandemie auch in diesem Jahr nicht wie gewohnt stattfinden konnte, wurden die Junggesellen unter den geltenden Hygienemaßnahmen für ihre Leistungen beglückwünscht.  
Nun beginnt ein anderer Abschnitt… Die neuen Gesellen sollten jetzt großen Wert auf ihre Weiterbildung legen. Viele neue Wege können beschritten werden. Denn die Grundlage mit der bestandenen Gesellenprüfung ist gelegt.
Hiermit richtet die Innung noch einmal die herzlichsten Glückwünsche an alle Junggesellen und wünscht ihnen für die weitere berufliche, wie auch private Zukunft alles Gute.


Neuwahlen bei der Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Neumünster

Mark Blunck neuer Obermeister

Mark Blunck heißt der neue Obermeister der Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Neumünster. Er wurde auf der Innungsversammlung einstimmig zum Nachfolger des bisherigen Amtsinhabers Lars Tietgen gewählt. Lars Tietgen stand der Innung 10 Jahre als Vorsitzender vor. Er steht seinem Nachfolger als Stellvertreter weiter zur Seite.

 „Mein Ziel ist es, das Innungsleben weiter voranzubringen. Gerade die „Corona-Pandemie“ zeigt, wie wichtig die Innung, sprich das freiwillig organisierte Handwerk, in dieser Zeit ist“; so Blunck.

Den Vorstand komplettieren Mirko Krüger (Kassenwart), Lars Thullesen (Schriftwart), Norman Kindt (Lehrlingswart) und als Beisitzer Sven Goede, Kai Bolte und Kai Ladewig.

Die Wahlergebnisse des Vorstandes und der Ausschüsse waren einstimmig und spiegelten so die Geschlossenheit und Solidarität der Innungsmitglieder wider.


Bad- und Heizungsmodernisierung: Gelungene Kombination

txn. Der Trend, in die eigene Immobilie anstatt in Geldanlagen zu investieren, hält an. Eigenheimbesitzer profitieren so vom Werterhalt des Hauses und von einer Wohnsituation, die ihren individuellen Vorstellungen entspricht. Modernisierungsmaßnahmen wie beispielsweise ein neues Badezimmer sind dabei besonders beliebt. 

Um später das wohlig warme Vollbad auch richtig genießen zu können, sollte bei der Planung auch die Heizungsanlage unter die Lupe genommen werden. Denn laut Zentralverband Sanitär Heizung Klima sind mehr als 75 Prozent der Heizungen veraltet und ziehen hohe Nebenkosten nach sich. Neue Heizanlagen hingegen arbeiten effektiv, sodass die Bewohner nicht nur ihrem Geldbeutel, sondern auch der Umwelt etwas Gutes tun und darüber hinaus ihren Beitrag zur Energiewende leisten. SHK-Fachbetriebe vor Ort übernehmen die Planung von Heizung und Bad und führen die Maßnahmen optimal aufeinander abgestimmt aus.

 (Quelle: ZVSHK)


Stichwort Heizungsoptimierung

Liebe Kunden aufgepasst

Ab 1. August 2016 werden der Ersatz von Heizungspumpen und Warmwasserzirkulationspumpen durch hocheffiziente Pumpen sowie der hydraulische Abgleich am Heizsystem gefördert. Grundlage ist die Richtlinie über die Förderung der Heizungsoptimierung durch hocheffiziente Pumpen und hydraulischen Abgleich.

Weitere Informationen finden Sie hier


Gesundes Raumklima.

Automatisches Lüften oft unverzichtbar.

txn. Das Eigenheim nach heutigen Standards energetisch zu sanieren, ist keine Kleinigkeit. Um die Wärmeverluste zu minimieren, wird beispielsweise die Außenhülle des Hauses nahezu luftdicht gemacht. Da ein gesundes Wohnklima jedoch nicht auf frische Luft verzichten kann, darf bei der Sanierung ein durchdachtes Lüftungskonzept nicht fehlen.

Um sich in den eigenen vier Wänden wohl zu fühlen, sollten stündlich ungefähr 30 Kubikmeter Frischluft je Person zur Verfügung stehen. Im Sommer lassen sich dafür die Fenster öffnen – im Winter führt dies zu enormen Wärmeverlusten. Dies ist auch der Grund für die DIN 1946-6. Sie legt fest, dass ein Lüftungskonzept erstellt werden muss, wenn mehr als 33 Prozent der Fenster ausgetauscht werden.

Für maximalen Wohnkomfort stehen heute moderne Lüftungsanlagen zur Verfügung, die frei von Zugluft arbeiten, geräuscharm sind und automatisch für ausreichend Frischluft sorgen. Hausbesitzer können aus vier Systemvarianten wählen:

  • Zentrale Zu- und Abluftanlagen mit Wärmerückgewinnung nutzen bis zu 95 Prozent der Wärme aus der Abluft, um die Zuluft vorzuheizen. Mit speziellen Filtern werden Staub und Pollen aufgefangen, so dass Allergiker aufatmen können.
  • Ein reines Abluftsystem saugt die verbrauchte Luft in der Küche oder im Bad ab. An anderer Stelle strömt über passive Lufteinlässe die Luft von außen nach.
  • Wer mit der Raumwärme nicht nur Frischluft vorwärmen, sondern Heizung- und Warmwasserbereitung unterstützen möchte, kann eine zentrale Lüftungsanlage auch mit einer Abluft-Wärmepumpe kombinieren.
  • Lässt sich eine zentrale Lüftungsanlage aufgrund der baulichen Gegebenheiten nicht installieren, sollten Einzelgeräte mit Wärmerückgewinnung eingesetzt werden.


Ansprechpartner für die Planung und Installation von Lüftungsanlagen ist der Fachmann aus dem Sanitär-, Heizungs- und Klimahandwerk vor Ort. Die Profis können nicht nur bedarfsgerechte Installationen planen und ausführen, sondern kennen sich auch mit den staatlichen Förderungen für energiesparende Lüftungsanlagen aus.

Weitere Informationen unter www.wasserwaermeluft.de.

(Quelle: ZVSHK)


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