Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Neumünster

Neuwahlen bei der Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Neumünster

Mark Blunck neuer Obermeister

Mark Blunck heißt der neue Obermeister der Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Neumünster. Er wurde auf der Innungsversammlung einstimmig zum Nachfolger des bisherigen Amtsinhabers Lars Tietgen gewählt. Lars Tietgen stand der Innung 10 Jahre als Vorsitzender vor. Er steht seinem Nachfolger als Stellvertreter weiter zur Seite.

 „Mein Ziel ist es, das Innungsleben weiter voranzubringen. Gerade die „Corona-Pandemie“ zeigt, wie wichtig die Innung, sprich das freiwillig organisierte Handwerk, in dieser Zeit ist“; so Blunck.

Den Vorstand komplettieren Mirko Krüger (Kassenwart), Lars Thullesen (Schriftwart), Norman Kindt (Lehrlingswart) und als Beisitzer Sven Goede, Kai Bolte und Kai Ladewig.

Die Wahlergebnisse des Vorstandes und der Ausschüsse waren einstimmig und spiegelten so die Geschlossenheit und Solidarität der Innungsmitglieder wider.


Corona zum Trotz

Neue Junggesellen und Junggesellinnen im Sanitärhandwerk

Die Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Neumünster muss sich um ihren Nachwuchs keine Sorgen machen und konnte alle 13 Junggesellen und Junggesellinnen aus der Lehrzeit in den Gesellenstand entlassen. 

Auch wenn die Freisprechungsfeier aufgrund der Corona-Pandemie in diesem Jahr nicht wie gewohnt stattfinden konnte, wurden die Junggesellen und Junggesellinnen unter den geltenden Hygienemaßnahmen für ihre Leistungen beglückwünscht und erhielten ihre Prüfungszeugnisse. 

Nun beginnt ein anderer Abschnitt… Die neuen Gesellen und Gesellinnen sollten jetzt großen Wert auf ihre Weiterbildung legen. Viele neue Wege können beschritten werden. Denn die Grundlage mit der bestandenen Gesellenprüfung ist gelegt.

Hiermit richtet die Innung noch einmal die herzlichsten Glückwünsche an alle Junggesellen und Junggesellinnen und wünscht ihnen für die weitere berufliche, wie auch private Zukunft alles Gute.


Bad- und Heizungsmodernisierung: Gelungene Kombination

txn. Der Trend, in die eigene Immobilie anstatt in Geldanlagen zu investieren, hält an. Eigenheimbesitzer profitieren so vom Werterhalt des Hauses und von einer Wohnsituation, die ihren individuellen Vorstellungen entspricht. Modernisierungsmaßnahmen wie beispielsweise ein neues Badezimmer sind dabei besonders beliebt. 

Um später das wohlig warme Vollbad auch richtig genießen zu können, sollte bei der Planung auch die Heizungsanlage unter die Lupe genommen werden. Denn laut Zentralverband Sanitär Heizung Klima sind mehr als 75 Prozent der Heizungen veraltet und ziehen hohe Nebenkosten nach sich. Neue Heizanlagen hingegen arbeiten effektiv, sodass die Bewohner nicht nur ihrem Geldbeutel, sondern auch der Umwelt etwas Gutes tun und darüber hinaus ihren Beitrag zur Energiewende leisten. SHK-Fachbetriebe vor Ort übernehmen die Planung von Heizung und Bad und führen die Maßnahmen optimal aufeinander abgestimmt aus.

 (Quelle: ZVSHK)


Stichwort Heizungsoptimierung

Liebe Kunden aufgepasst

Ab 1. August 2016 werden der Ersatz von Heizungspumpen und Warmwasserzirkulationspumpen durch hocheffiziente Pumpen sowie der hydraulische Abgleich am Heizsystem gefördert. Grundlage ist die Richtlinie über die Förderung der Heizungsoptimierung durch hocheffiziente Pumpen und hydraulischen Abgleich.

Weitere Informationen finden Sie hier


Gesundes Raumklima.

Automatisches Lüften oft unverzichtbar.

txn. Das Eigenheim nach heutigen Standards energetisch zu sanieren, ist keine Kleinigkeit. Um die Wärmeverluste zu minimieren, wird beispielsweise die Außenhülle des Hauses nahezu luftdicht gemacht. Da ein gesundes Wohnklima jedoch nicht auf frische Luft verzichten kann, darf bei der Sanierung ein durchdachtes Lüftungskonzept nicht fehlen.

Um sich in den eigenen vier Wänden wohl zu fühlen, sollten stündlich ungefähr 30 Kubikmeter Frischluft je Person zur Verfügung stehen. Im Sommer lassen sich dafür die Fenster öffnen – im Winter führt dies zu enormen Wärmeverlusten. Dies ist auch der Grund für die DIN 1946-6. Sie legt fest, dass ein Lüftungskonzept erstellt werden muss, wenn mehr als 33 Prozent der Fenster ausgetauscht werden.

Für maximalen Wohnkomfort stehen heute moderne Lüftungsanlagen zur Verfügung, die frei von Zugluft arbeiten, geräuscharm sind und automatisch für ausreichend Frischluft sorgen. Hausbesitzer können aus vier Systemvarianten wählen:

  • Zentrale Zu- und Abluftanlagen mit Wärmerückgewinnung nutzen bis zu 95 Prozent der Wärme aus der Abluft, um die Zuluft vorzuheizen. Mit speziellen Filtern werden Staub und Pollen aufgefangen, so dass Allergiker aufatmen können.
  • Ein reines Abluftsystem saugt die verbrauchte Luft in der Küche oder im Bad ab. An anderer Stelle strömt über passive Lufteinlässe die Luft von außen nach.
  • Wer mit der Raumwärme nicht nur Frischluft vorwärmen, sondern Heizung- und Warmwasserbereitung unterstützen möchte, kann eine zentrale Lüftungsanlage auch mit einer Abluft-Wärmepumpe kombinieren.
  • Lässt sich eine zentrale Lüftungsanlage aufgrund der baulichen Gegebenheiten nicht installieren, sollten Einzelgeräte mit Wärmerückgewinnung eingesetzt werden.


Ansprechpartner für die Planung und Installation von Lüftungsanlagen ist der Fachmann aus dem Sanitär-, Heizungs- und Klimahandwerk vor Ort. Die Profis können nicht nur bedarfsgerechte Installationen planen und ausführen, sondern kennen sich auch mit den staatlichen Förderungen für energiesparende Lüftungsanlagen aus.

Weitere Informationen unter www.wasserwaermeluft.de.

(Quelle: ZVSHK)


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