Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Neumünster

Nordjob 2017


Bad- und Heizungsmodernisierung: Gelungene Kombination

txn. Der Trend, in die eigene Immobilie anstatt in Geldanlagen zu investieren, hält an. Eigenheimbesitzer profitieren so vom Werterhalt des Hauses und von einer Wohnsituation, die ihren individuellen Vorstellungen entspricht. Modernisierungsmaßnahmen wie beispielsweise ein neues Badezimmer sind dabei besonders beliebt. 

Um später das wohlig warme Vollbad auch richtig genießen zu können, sollte bei der Planung auch die Heizungsanlage unter die Lupe genommen werden. Denn laut Zentralverband Sanitär Heizung Klima sind mehr als 75 Prozent der Heizungen veraltet und ziehen hohe Nebenkosten nach sich. Neue Heizanlagen hingegen arbeiten effektiv, sodass die Bewohner nicht nur ihrem Geldbeutel, sondern auch der Umwelt etwas Gutes tun und darüber hinaus ihren Beitrag zur Energiewende leisten. SHK-Fachbetriebe vor Ort übernehmen die Planung von Heizung und Bad und führen die Maßnahmen optimal aufeinander abgestimmt aus.

 (Quelle: ZVSHK)


Stichwort Heizungsoptimierung

Liebe Kunden aufgepasst

Ab 1. August 2016 werden der Ersatz von Heizungspumpen und Warmwasserzirkulationspumpen durch hocheffiziente Pumpen sowie der hydraulische Abgleich am Heizsystem gefördert. Grundlage ist die Richtlinie über die Förderung der Heizungsoptimierung durch hocheffiziente Pumpen und hydraulischen Abgleich.

Weitere Informationen finden Sie hier


Gesundes Raumklima.

Automatisches Lüften oft unverzichtbar.

txn. Das Eigenheim nach heutigen Standards energetisch zu sanieren, ist keine Kleinigkeit. Um die Wärmeverluste zu minimieren, wird beispielsweise die Außenhülle des Hauses nahezu luftdicht gemacht. Da ein gesundes Wohnklima jedoch nicht auf frische Luft verzichten kann, darf bei der Sanierung ein durchdachtes Lüftungskonzept nicht fehlen.

Um sich in den eigenen vier Wänden wohl zu fühlen, sollten stündlich ungefähr 30 Kubikmeter Frischluft je Person zur Verfügung stehen. Im Sommer lassen sich dafür die Fenster öffnen – im Winter führt dies zu enormen Wärmeverlusten. Dies ist auch der Grund für die DIN 1946-6. Sie legt fest, dass ein Lüftungskonzept erstellt werden muss, wenn mehr als 33 Prozent der Fenster ausgetauscht werden.

Für maximalen Wohnkomfort stehen heute moderne Lüftungsanlagen zur Verfügung, die frei von Zugluft arbeiten, geräuscharm sind und automatisch für ausreichend Frischluft sorgen. Hausbesitzer können aus vier Systemvarianten wählen:

  • Zentrale Zu- und Abluftanlagen mit Wärmerückgewinnung nutzen bis zu 95 Prozent der Wärme aus der Abluft, um die Zuluft vorzuheizen. Mit speziellen Filtern werden Staub und Pollen aufgefangen, so dass Allergiker aufatmen können.
  • Ein reines Abluftsystem saugt die verbrauchte Luft in der Küche oder im Bad ab. An anderer Stelle strömt über passive Lufteinlässe die Luft von außen nach.
  • Wer mit der Raumwärme nicht nur Frischluft vorwärmen, sondern Heizung- und Warmwasserbereitung unterstützen möchte, kann eine zentrale Lüftungsanlage auch mit einer Abluft-Wärmepumpe kombinieren.
  • Lässt sich eine zentrale Lüftungsanlage aufgrund der baulichen Gegebenheiten nicht installieren, sollten Einzelgeräte mit Wärmerückgewinnung eingesetzt werden.


Ansprechpartner für die Planung und Installation von Lüftungsanlagen ist der Fachmann aus dem Sanitär-, Heizungs- und Klimahandwerk vor Ort. Die Profis können nicht nur bedarfsgerechte Installationen planen und ausführen, sondern kennen sich auch mit den staatlichen Förderungen für energiesparende Lüftungsanlagen aus.

Weitere Informationen unter www.wasserwaermeluft.de.

(Quelle: ZVSHK)


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