Metallgewerbe-Innung Mittelholstein für den Kreis Segeberg

Thorsten Behrens neuer stellvertretender Obermeister der Metallgewerbe-Innung Mittelholstein

Metallbaumeister Thorsten Behrens aus Norderstedt ist anlässlich der Frühjahrsversammlung am 22. März 2018 einstimmig zum stellvertretenden Vorsitzenden des Vorstandes und damit zum stellvertretenden Obermeister gewählt worden. Er tritt die Nachfolge von Peter Stüben, Neumünster, an. Mit Thorsten Behrens wird die Spitze der Metallgewerbe-Innung Mittelholstein (Kreis Segeberg und Stadtkreis Neumünster) neben Obermeister Andreas Heyer-Schütte neu aufgestellt. 


Freisprechungsfeier der Metallgewerbe-Innung

50 neue Fachkräfte wurden freigesprochen

33 neue Metallbauergesellen konnte die Metallgewerbeinnung Mittelholstein am 31. Januar im Kaisersaal zu Bad Bramstedt freisprechen. Sechs von ihnen hatten ihre Prüfung vorgezogen, dabei auch der Innungsbeste, Michael Saal aus Norderstedt, der bei Firma Kreyenberg gelernt hatte. 

Auch bei den Feinwerkmechanikern hatten vier Azubis die Prüfung bereits im Juli letzten Jahres abgelegt, Bester von ihnen wurde Max Schaefer aus Bornhöved aus dem Ausbildungsbetrieb Thomas Kuchenbecker. 13 weitere Junggesellen bestanden im Januar die Prüfung zum Feinwerkmechaniker, hier hatte Andreas Popp aus Neumünster die Nase vorn.

34 von den insgesamt 50 neuen Gesellen werden zunächst in ihrem Lehrbetrieb weiterarbeiten, andere wollen sich verändern oder streben eine weitere Ausbildung oder ein Studium an. Dietmar Scheel, Lehrer an der Walter-Lehmkuhl Schule in Neumünster, wo die Bezirksfachklasse der Feinmechaniker unterrichtet wird, und gleichzeitig Prüfungsausschussvorsitzender, nannte als Prüfungsschnitt 66% und freute sich über die geringe Durchfallquote von nur 4 %. 

Innungsobermeister Andreas Heyer-Schütte ermahnte seine jungen Kollegen, dass nicht nur das Geld im Leben zähle, auch andere Lebensinhalte wären wichtig. „Wo will ich hin, was will ich machen?“ müsse sich jeder jetzt am Ende der Ausbildung fragen. 7.000 Betriebe gäbe es hier im Norden, die Bedarf an guten Handwerkern, aber auch Technikern oder Qualitätskontrolleuren hätten. „Sie haben ganz andere und weitere Perspektiven, als Ihre Gleichalten, die nur ein Studium vorzuweisen haben.“, gab er seinen jungen Kollegen mit. „Wir sehen jeden Abend, was wir geleistet haben, Dinge, die langfristig Bestand haben.“ Wichtig seien auch nicht die Noten, sondern, dass man dafür brenne, was man tut.  Mit diesen Worten entließ er seine jungen Kollegen in die Arbeitswelt und an das köstlich duftende Buffet, das für die über 200 Gäste der Freisprechungsfeier vorbereitet war.

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