Glaser-Innung Schleswig-Holstein

Oliver Pries wurde 1. Landessieger

Feierliche Freisprechungsfeier in Lübeck – Travemünde

Oliver Pries aus Probsteierhagen belegte bei der diesjährigen Gesellenprüfung im Glaserhandwerk den ersten Platz. Er wurde damit 1. Landessieger. Auf Platz zwei folgte Felix Neumann aus Mözen. Dritter wurde Levin Voigt aus Kasseedorf.

Die diesjährige Freisprechungsfeier der Glaser-Innung Schleswig-Holstein am 27.08.2021 fand unter Einhaltung der geltenden Corona Regeln statt. Erfreulich war, dass trotz begrenzter Teilnehmerzahlen neben den freizusprechenden Auszubildenden, auch die Chefs, Familienmitglieder und Freunde*innen teilnehmen konnten. Dennoch oder vielleicht gerade deswegen spiegelte sich die Gemeinschaft der neuen Junggesellen an diesem Tage wider. Drei Jahre Ausbildung heißen eben auch drei gemeinsame Jahre Berufsschule und Überbetriebliche Ausbildung mit Internatsunterbringung auf dem Priwall. Viele gemeinsame Stunden zusammen, die die Lehrlinge geprägt haben.

Landesinnungsmeister Michael Schulze betonte, dass es der Glaser-Innung Schleswig-Holstein wichtig sei, ein Gemeinschaftsgefühl zu vermitteln und vorzuleben. „Für uns ist es selbstverständlich, Ihnen die Wertschätzung für Ihre erbrachte Leistung entgegenzubringen, die Sie verdienen, als Ihnen nur einen lieblosen Briefumschlag nach Hause zu schicken,“ so LIM Schulze. „Als neue Fachkräfte ändert sich für Sie jetzt der Arbeitsalltag. Sie sind jetzt nicht mehr Azubi, sondern Geselle. Dies wird für den einen oder anderen zunächst eine Umstellung sein. Bauen Sie ihr heutiges Wissen stetig weiter aus. Spezialisieren Sie sich und/oder machen Sie Ihren Meister. Mit dieser Qualifikation stehen Ihnen viele Türen offen. Nutzen Sie hierfür den Meisterkurs der Glaser-Innung Schleswig-Holstein auf den Weg dorthin,“ so Schulze abschließend. Einen „kleinen“ Exkurs zu aktuellen Themen wie Fachkräftemangel, Corona, Trave Campus oder Fridays for Future konnte sich LIM Schulze nicht verkneifen .

Grußworte der Kreishandwerkerschaft Mittelholstein überbrachte der neue Kreishandwerksmeister Lars Krückmann. Berufsschullehrer Dr. Martin Zimmermann meinte, dass zu viel Lob jungen Handwerkern „nicht guttun würde“. Abgesehen davon, dass drei Auszubildende den mittleren Schulabschluss erlangten, das Projekt im Kücknitzer Geschichtserlebnisraum eine großartige Gemeinschaftsleistung war oder die schlichte Tatsache, dass sich zwar die Klassenquantität im Laufe der Zeit verkleinert hat, die Qualität sich aber unheimlich gesteigert hat!

Alle Junggesellen wirkten sehr stolz, glücklich und erleichtert, als sie endlich ihre Prüfungszeugnisse und die Berufsschulzeugnisse, sowie die Gesellenbriefe in den Händen hielten. Es wurden 13 Junggesellen aus dem Sommer, davon 2 Junggesellen aus dem Winter freigesprochen.

1. Landessieger:         Oliver Pries (Betrieb: Glasermeister Hans-Uwe Pries, Kiel)                    

2. Landessieger:         Felix Neumann (Betrieb: Glaserei Jonny-W. Müller, Henstedt-Ulzburg)

3. Landessieger:         Levin Voigt (Betrieb: Glasermeister Stefan Voigt. Neustadt in Holstein)

Die drei Prüfungsbesten erhielten für ihre Leistungen einen Buchpreis.

Für seine gute Leistung zeichnete LIM Schulze Oliver Pries mit einer Stehle aus.

Kemal Karacasoy, Glaserei Oliver Nowitzki aus Ratekau, prämierte LIM Schulze ebenfalls mit einem Buchpreis für sein außergewöhnliches Gesellenstück.

Impressionen der Freisprechungsfeier 2021


Landesinnungsmeister Michael Schulze im Amt bestätigt

Neumünster. Landesinnungsmeister Michael Schulze ist auf der diesjährigen Frühjahrsinnungsversammlung der Glaser-Innung Schleswig-Holstein am 11. Juni 2021 im Hotel Prisma Neumünster in seinem Amt bestätigt worden. Er leitet somit weiterhin die Geschicke der Glaser-Innung als Vorsitzender. Zu den Wahlen später mehr. In seinem Bericht ging LIM Schulze zunächst auf die aktuelle Situation beim Bundesinnungsverband ein. Auf der Bundesebene geht es momentan turbulent zu und der Weg des Bundesvorstandes deutet nicht daraufhin, dass ein Umdenken stattfinden soll. Die Mitglieder der Glaser-Innung Schleswig-Holstein haben daher auf der vorangegangenen a.o. Innungsversammlung vorsorglich den Austritt aus dem Bundesverband zum 31.12.2021 beschlossen. Mit dem Austritt möchte die Glaser-Innung nun ein Umdenken erreichen. Werden die Zeichen auf Bundesebene erkannt, wird im Rahmen der nächsten Innungsversammlung am 22. Oktober 2021 über eine mögliche Rücknahme der Kündigung beraten.
Das Glaserhandwerk ist insgesamt bisher gut durch die Corona-Pandemie gekommen. Die Auswirkungen / Einschränkungen waren händelbar. Die Informationspolitik der Kreishandwerkerschaft Mittelholstein wird von LIM Schulze lobend erwähnt. Diese wird unter www.handwerk-mittelholstein.de laufend aktualisiert.

Die Handwerkskammer Lübeck plant in der Kronsforder Landstraße den Neubau eines Berufsbildungszentrums – Trave-Campus. Die ursprünglich geplanten Kosten lassen sich zwischenzeitlich nicht mehr darstellen. Sämtliche Kostenpositionen werden auf den Prüfstand gestellt. Ein Denkszenario ist unter anderem, dass nicht alle Gewerke mit in den neuen Trave-Campus umziehen werden. Davon betroffen wäre auch das Glaserhandwerk. Die Innung wird sich für einen Verbleib einsetzen.

Geschäftsführer Carsten Bruhn informiert über Personalveränderungen bei der Kreishandwerkerschaft Mittelholstein. Neuer Kreishandwerksmeister ist Lars Krückmann aus Norderstedt. Er folgt auf Michael Kahl, der zur Wiederwahl nicht zur Verfügung steht.

Mit Frau Janina Finger, Betriebswirtin mit den Schwerpunkten Marketing/ Vertrieb (seit 01.09.2020), und Frau Yvonne Sottong, Juristin (seit 01.04.2021), sind zwei neue Mitarbeiterinnen bei der Kreishandwerkerschaft Mittelholstein beschäftigt.
Der diesjährige Neujahrsempfang der Kreishandwerkerschaft Mittelholstein hat virtuell stattgefunden. Das Ziel, das organisierte Handwerk in der Corona Zeit zu präsentieren, ist vollends aufgegangen. Die Rückmeldungen waren allseits positiv.

Die Kreishandwerkerschaft hat unterschiedliche Projekte initiiert, um die Mitgliedsbetriebe in Sachen Nachwuchswerbung / -gewinnung zu unterstützen. Seit Mai 2020 ist die Kreishandwerkerschaft auf Instagram, Facebook und YouTube unterwegs.

Des Weiteren hat sie auf ihrem Portal handwerk-mittelholstein.de einen Teaser eingerichtet, wo Schülerinnen und Schüler und deren Eltern einen Gesprächstermin online vereinbaren können. Ziel ist es über die Vielfalt der Ausbildungsberufe im Handwerk zu informieren.

Uwe Pries erhielt aus den Händen von Bundesinnungsmeister Michael Wolter und LIM Michael Schulze den goldenen Meisterbrief.

Unter Leitung von Uwe Pries wurde Michael Schulze als Landesinnungsmeister wiedergewählt. Ihm zur Seite als stellvertretende Landesinnungsmeister stehen Uwe Raub und Michael Thabe. Michael Thabe ist zudem Lehrlingswart der Innung. Den Vorstand komplettieren Hans-Uwe Pries und Robin Burmeister. Robin Burmeister rückt für Oliver Kroll nach, der nach über 10 Jahren Vorstandsarbeit zur Wiederwahl nicht zur Verfügung stand. LIM Schulze bedankte sich bei Oliver Kroll im Namen der Glaser-Innung Schleswig-Holstein für sein ehrenamtliches Engagement zum Wohle des Glaser-Handwerks und überreichte ihm ein Präsent.

Hans Renner, Fördermitglied Helmsauer Gruppe, informierte über den neuen Bürgschaftsrahmenvertrag mit der Glaser-innung und Patrick Herz über Inhaberausfallversicherung der Signal Iduna.

Impressionen Innungsversammlung und Wahlen 11.06.2021


Goldener Meisterbrief für Uwe Pries

Ehrenmitglied Uwe Pries erhielt im Rahmen der Frühjahresinnungsversammlung von Bundesinnungsmeister Michael Wolter und Landesinnungsmeister Michael Schulze den goldenen Meisterbrief überreicht. Uwe Pries hat am 12. November 1969 seine Meisterprüfung erfolgreich abgelegt. Uwe Pries war und ist es stets wichtig gewesen, Teil einer starken Innungsgemeinschaft zu sein, dessen Geschicke er auch nahezu 20 Jahre im Vorstand mitgestaltet hat. Gerade in Zeiten wie diesen, zahlt sich diese mehr denn je aus. Ein besonderer Moment für Uwe Pries war bei der Übergabe, dass auch die nächsten beiden Generationen der Ehrung beiwohnten.


75 Jahre Glaserei Bley in Neumünster

Am 1. Dezember 1945 machte sich Glasermeister Willi Bley mit einer Glaserei in der Holstenstraße 40 in Neumünster selbständig. In den Anfängen galt es zuerst die vielen Kriegsschäden zu beseitigen. Das Unternehmen siedelte über die Kaiserstraße 1954 in ihr heutiges Domizil Hinter der Bahn 1 um.

Zu den größten verglasten Bauvorhaben zählten in dieser Zeit u.a. der Neubau des Friedrich-Ebert-Krankenhauses, die Wohnblocks in der Noldestraße sowie der Neubau der Hauptpost. Seit 1992 leitet Glasermeister Volker Bley die Geschicke des Unternehmens.

Heute, über 75 Jahre später, zählen Reparaturverglasungen, Ganzglasanlagen, Bleiverglasungen, Ganzglasduschkabinen sowie Fenster und Türen zu den Leistungsangeboten.
Corona ließ am 01. Dezember 2020 keine größere Feier zu und eine Übergabe auf der Innungsversammlung der Glaser-Innung Schleswig-Holstein passte terminlich nicht.

So überbrachte nun Geschäftsführer Carsten Bruhn, im Namen der Glaser-Innung Schleswig-Holstein und der Handwerkskammer Lübeck, die Glückwünsche beider Organisationen und überreichte zwei Urkunden und einen Blumenstrauß.

Die Glaser-Innung Schleswig-Holstein wünscht dem Unternehmen und dem Inhaber weiterhin viel Erfolg und eine glückliche Hand für die Zukunft.


Neuer Meistervorbereitungskurs im Glaserhandwerk

Die Glaser-Innung Schleswig-Holstein plant im nächsten wieder einen Vorbereitungslehrgang auf die Meisterprüfung der Teile I und II im Glaser-Handwerk mit besonderer Qualifikation durchzuführen. 

Voraussichtlich wird der Meisterkurs im Januar 2022 beginnen.

Der Vorbereitungskurs wird basierend auf der neuen Meisterprüfungsverordnung durchgeführt und ist daher wesentlich umfangreicher als bisher.

Dieser berufsbegleitende Lehrgang richtet sich an die Gesellinnen und Gesellen des Glaser-Handwerks und beinhaltet die intensive Vorbereitung auf die selbständige Tätigkeit in Fachpraxis (Teil I) und Fachtheorie (Teil II) sowie die Meisterprüfung. Der Teil I beinhaltet zudem den Lehrgangsteil mit besonderer Qualifikation (m. b. Q.) – Befestigungstechnik, Brandschutz, Autoglas, Asbest und Grundlagen Schweiß- und E-Technik jeweils mit Zertifikat. Am Ende des Lehrganges finden die Abschlussprüfungen vor der Handwerkskammer Lübeck statt.

Der Unterricht findet freitags von 15:30 Uhr bis 20:00 Uhr und samstags von 8:00 Uhr bis 15:00 Uhr in den Räumlichkeiten unseres Kooperationspartners Berufsbildungsstätte Travemünde, Wiekstraße 5, 23570 Travemünde statt.  

Die Übernachtung im Gästehaus des Priwalls ist nach Absprache möglich.

Eine Blockunterrichtswoche ist vorgesehen. Der Lehrgang  Teil I und II umfasst max. 882 Stunden und dauert ca. 16 Monate. 

Der Lehrplan beinhaltet:

Teil I: Fachpraktischer Teil m. b. Q. Befestigungstechnik, Brandschutz, Autoglas, Asbest und Grundlagen Schweiß- und E-Technik jeweils mit Zertifikat

Teil II: Fachpraktische Kenntnisse

Die Lehrgangskosten betragen 7.575,00 €. Ratenzahlung, sowie eine Förderung über Meister-BAföG, ist möglich.

Die Mindestteilnehmerzahl für diesen Lehrgang beträgt 10 Teilnehmer/innen.

Die Prüfungen werden unmittelbar nach Beendigung des Meisterkurses vor der Handwerkskammer Lübeck abgelegt. Die Prüfungstermine werden jeweils zeitnah mitgeteilt.

Die Meisterprüfungsgebühren der Handwerkskammer Lübeck betragen für Teil I und II  z. Zt. je 390,00 €.

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„Auftragslage und Zahlen sind nach wie vor gut“

Interview mit Landesinnungsmeister Michael Schulze

1. Wie haben Sie das laufende Jahr bisher erlebt?

M. Schulze: "Ich kann nicht klagen, das Glaserhandwerk in Schleswig-Holstein hat die Krise bisher gut überstanden. Die Zahlen der Betriebe sind trotz der erschwerten Bedingungen gut. Aber wir raten unseren Mitgliedern schon lange, sich zu spezialisieren und dadurch neue Geschäftsfelder zu erschließen. Betriebe, die dies umgesetzt haben, sind bislang besser durch die Krise gekommen als andere."

2. Welche Auswirkungen hatte die Corona-Pandemie auf die Branche?

M. Schulze: "Viele Betrieb haben trotz der Corona-Pandemie eine gute Auftragslage. Es gibt aber auch Unternehmen, die Kurzarbeit fahren. Das hängt maßgeblich davon ab, welche Geschäftsfelder der jeweilige Betrieb bedient. Bislang hatten wir aber das große Glück, dass wir vor Schließungen verschont geblieben sind. Im alltäglichen Umgang mit der Corona-Krise haben wir klare Empfehlungen an unsere Mitglieder weitergegeben - schützt Eure Mitarbeiter durch ein gutes Hygienekonzept, haltet Euch an die gesetzlichen Vorschriften und macht eine noch präzisere Gefährdungsbeurteilung. Diese Richtlinien wurden kürzlich durch den Gesetzgeber mit einer Dokumentationspflicht weiter ausgebaut."

3. In wie weit hat Corona die Innungs-Arbeit beeinflusst?

M. Schulze: "Das Innungsleben war und ist ziemlich lahmgelegt. Viele Versammlungen und Schulungen mussten abgesagt werden, die Frühjahrs- und Herbstversammlung konnten ebenfalls nicht stattfinden. Im Paragraph 124 der Handwerksordnung steht, dass die Verabschiedung des Haushaltsplanes, der Jahresrechnung sowie die Entlastung des Vorstandes auch schriftlich geregelt werden kann. Da sind wir gerade dran, praktikable Lösungen zu erarbeiten. Aber auch sonst waren wir gezwungen, neue kommunikative Wege zu beschreiten - bei Fragen rund um Fördergelder oder Hygienekonzepte haben wir unsere Mitglieder durch Mails bestmöglich mit Informationen versorgt. Insgesamt hat sich aber gezeigt, dass unsere Innung gut aufgestellt ist und diese Herausforderungen super gemeistert hat."

4. Was wurde für die Bereiche Nachwuchswerbung und Ausbildung getan?

M. Schulze: "Soweit ich weiß, gibt es keine gravierenden Änderungen zu den Vorjahren. Nur so viel: Durch den Wegfall der Präsenzveranstaltungen ist die aktive Nachwuchswerbung aktuell rückläufig. Die einzelnen Betriebe befinden sich ebenso in der Warteschleife, sie schauen erst einmal, wie sich die wirtschaftliche Lage entwickelt, bevor sie sich wieder verstärkt dem Thema Ausbildung widmen. Allerdings gehe ich davon aus, dass unsere Betriebe weiterhin stark ausbilden werden, denn durch Corona ist der Fachkräftemangel ja nicht weg.“

5. Was erwartet uns in 2021 bei den Innungswahlen?

M. Schulze: "Ich habe derzeit ganz andere Dinge im Fokus. Die Wahl lassen wir daher ganz locker auf uns zukommen. Und wenn die Mitglieder mich noch wollen, dann stehe ich für eine Wiederwahl zur Verfügung."

6. Mit welchen Themen wird sich die Innung in 2021 beschäftigen?

M. Schulze: "Bedauerlicherweise hat es im Bundesverband Querelen gegeben und wir werden uns da neu aufstellen müssen. Denn für uns als Innung ist es enorm wichtig, dass der Bundesverband gut funktioniert und dafür müssen die verbleibenden Mitglieder an einem Strang ziehen. Ein anderes, ganz großes Thema ist die Landesberufsschule, samt ihrem überbetrieblichen Schulungszentrum, über deren Zukunft im Frühjahr entschieden wird. Wir möchten gern zusammen mit dem Standort umziehen, alles andere wäre für uns ein echtes Problem. Schließlich brauchen wir eine bildungstechnische Planungssicherheit. Und auch die Neu-Mitglieder-Werbung wird uns im kommenden Jahr bestimmt wieder beschäftigen."


Ferienspaßaktion 15.07.2020

Handwerk hautnah – Juniorhandwerker/Innen am Start

8 Mädchen und Jungen im Alter von 10 und 11 Jahren waren am 15.07.2020 bei der Ferienspaßaktion der Kreishandwerkerschaft Mittelholstein mit dabei und bauten mit viel Ehrgeiz und Spaß ihre eigene „Letter-Box“. Es wurde geschmirgelt, geschraubt und  gebohrt was das Zeug hielt. Natürlich schauten sich die jungen Teilnehmer/Innen auch die Überbetriebliche Ausbildungsstätte der Innung des Baugewerbes Neumünster an und konnten den Azubis aus den Bereichen Zimmerer, Fliesen-Platten-Mosaikleger und Straßenbau über die Schulter schauen.

Am frühen Nachmittag hielten dann alle Kinder ihre selbst gebaute „Letter-Box“ mit einer bunten und effektreichen Lichtleiste in den Händen.

Die diesjährige Aktion wurde von der Kreishandwerkerschaft Mittelholstein in Kooperation mit der Innung des Baugewerbes Neumünster, der Elektro-Innung Neumünster und der Glaser-Innung Schleswig-Holstein durchgeführt.

Impressionen der Ferienspaßaktion 2020




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