Innung des Kraftfahrzeughandwerks für den Kreis Segeberg

Licht-Test 2017

Auszubildende wirbt hierfür

Melissa Virgilia Arzt präsentiert den Licht-Test 2017. Bei einem Foto-Shooting hielt die Auszubildende im Kfz-Gewerbe aus Biedenkopf (Hessen) die Licht-Test-Plakette für das offizielle Aktions-Foto in die Kamera. Der Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe und die Deutsche Verkehrswacht hatten via Facebook die Botschafterin des Licht-Tests gesucht. Fans wurden aufgefordert zu kommentieren, warum der kostenlose Licht-Test im Oktober so wichtig ist.

Im Aktionsmonat Oktober werden bereits zum 61. Mal alle Autofahrer dazu aufgerufen, ihre Fahrzeugbeleuchtung in den Werkstätten der Kfz-Innungen überprüfen zu lassen. Als angehende Kfz-Mechatronikerin ist Melissa Virgilia Arzt von der Bedeutung des Licht-Tests überzeugt und wird als Botschafterin für mehr Sicherheit im Straßenverkehr unter anderem in Zeitungen, im Internet und hier vor allem in den Sozialen Medien für die Aktion werben. Für das Kampagnenfoto 2017 hat sie jetzt im Renault-Autohaus Sindermann in Biedenkopf-Breidenstein an einem Fotoshooting teilgenommen. In dem Mitgliedsbetrieb der Kfz-Innung Biedenkopf entstand auch das Titelbild für das Verkehrswachtmagazin „mobil und sicher“, das Ende September erscheinen wird. 

Das Deutsche Kfz-Gewerbe organisiert die Aktion für die Verkehrssicherheit gemeinsam mit der Deutschen Verkehrswacht. Sie wird von ADAC, Osram, Fuchs Schmierstoffe und dem Zentralverband der Augenoptiker unterstützt. Autopartner 2017 ist Renault Deutschland, Medienpartner Auto Bild. Die Schirmherrschaft hat wieder Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt übernommen.

Bild- und Textquelle: ZDK, Bonn


NordJob 2017

Kfz-Mechatroniker nach wie vor gefragt

Der Ausbildungsberuf des Kfz-Mechatronikers war auch auf der nordjob 2017 (27.06-28.06.17) in den Holstenhallen Neumünster wieder sehr gefragt. Mit über 74 Gesprächen hatten die beratenden Azubis, Rebecca Stoppa (Ausbildungsbetrieb Autohaus Senger, Bad Segeberg), Volker Stamm (Ausbildungsbetrieb Autohaus Wichert, Norderstedt), Jan Schmerle (Ausbildungsbetrieb Autohaus Thomas Thies, Stuvenborn) und Max Eicke (Ausbildungsbetrieb Lüdemann & Zankel, Kaltenkirchen) alle Hände voll zu tun. 

Mit besonderem Interesse kamen viele weibliche Schüler und Schüler mit Migrationshintergrund an den Stand der Innung des Kraftfahrzeughandwerks für den Kreis Segeberg. In lockerer Runde wurden sogar auch das Thema E-Mobilität in Bezug auf den Beruf des KFZ-Mechatronikers und die Zukunftsperspektiven des Berufes mit den Schülern diskutiert.  

„Unser Job wird nie aussterben, wird sich aber ständig verändern“, so Azubi Jan Schmerle aus dem Autohaus Thomas Thies. Interessiert waren die Schüler auch an den Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten nach der Ausbildung zum KFZ-Mechatroniker. 

Mit über 420 Gesprächen waren handwerkliche Ausbildungsberufe insgesamt bei den Schülern wieder sehr gefragt. Neben den Beratungsgesprächen wurden den Schülern auch tolle Mitmachaktionen geboten. So konnten die Schüler am Gemeinschaftsstand der Innung des Baugewerbes Neumünster und der Dachdecker-Innung Mittelholstein Herzen aus Schiefer schlagen, sich beim Dachdecken an einem Musterdachstuhl versuchen und das Handling einer Japansäge ausprobieren. Die Schüler hatten kaum Berührungsängste und testeten gerne ihr handwerkliches Geschick. Um das Kfz-Handwerk auch praktisch zu erleben, konnten die Schüler z. B. einen Reifen wechseln, einen Werkstattwagen begutachten und Imagefilme ansehen. 

Die Vielzahl angeregter Gespräche war auf jeden Fall eine gute Werbung für den Ausbildungsberuf des KFZ-Mechatronikers. 

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Eine Mischung aus Tradition, Erfahrung und Fortschritt

„Über 80 mal im Kreis und auch bei Ihnen direkt um die Ecke“.

Das ist der neue Slogan der KFZ-Innung Segeberg. Und er bringt es auf den Punkt: Denn was Anfang der 50er Jahre mit einer Handvoll Gründungsbetriebe begann, hat sich mittlerweile zu einem starken Verbund entwickelt, dessen 84 Mitglieder flächendeckend im Kreis Segeberg zu finden sind. „Unsere Unternehmen setzen sich zu zwei Dritteln aus freien Werkstätten und zu einem Drittel aus Autohändlern zusammen“, informierte der Obermeister der KFZ-Innung Segeberg, Jörn Lüdemann.

Die Meister-Werkstätten decken die gesamte Bandbreite an Dienstleitungen rund um das Automobil ab. Dazu gehören Reparatur- und Wartungsarbeiten aller Marken und Modelle, Hauptuntersuchungen, Abgasuntersuchungen, Klimaservice, Reifenwechsel und Einlagerung, Glasservice sowie die Umrüstung auf alternativen Antrieb. Aber auch Smart-Repair und Karosseriearbeiten werden schnell und zuverlässig ausgeführt.

Dank ihrer modernst ausgerüsteten Werkstätten und bestens qualifizierten Mitarbeiter sind die Meisterbetriebe in der Lage dauerhaft höchste Qualitätsstandards zu garantieren. „Um ständig auf dem allerneusten Stand zu sein, bilden sich die Mitarbeiter regelmäßig fort“, wusste Jörn Lüdemann zu berichten. Der hohe Servicebereitschaft in Verbindung mit der dazugehörigen Qualität gilt selbstverständlich ebenso für die Autohändler der KFZ-Innung Segeberg: Ein Großteil der Firmen ist noch heute Inhabergeführt, was neben Erfahrung eben auch Kompetenz und Leistungsbereitschaft auf höchstem Niveau verspricht.

Wer beispielsweise einen Gebrauchtwagen sucht, ist bei einem Innungs-Betrieb in den besten Händen. Denn nur diese verpflichten sich gemäß der Satzung wichtige Bauteile wie Getriebe, Motor oder Lenkung vor dem Verkauf auf Herz und Nieren zu überprüfen und gegebenenfalls wieder Instand zu setzen. „Man kann also sicher sein, dass bei unseren Autohändler ausschließlich gutfunktionierende Fahrzeuge in den Verkauf gelangen“, verriet Jörn Lüdemann.

Aber das sind nicht die einzigen Vorteile, von denen die Innungs-Kunden beim Gebrauchtwagenkauf profitieren: Bei Differenzen zwischen dem Käufer und dem Innungsbetrieb kann der Käufer kostenfrei das Schiedsgericht in Kiel einschalten, das den Sachverhalt als neutraler Dritter klärt. Jörn Lüdemann ergänzte: „Die Innungsbetriebe sind verpflichtet den Schiedsspruch zu akzeptieren.“ Ein kostenloser Service, der auch bei den Innungswerkstätten greift: Bei Meinungsverschiedenheiten zwischen Dienstleister und Kunden kann dieser die Schiedsstelle in Bad Segeberg einschalten. Sie versucht dann eine außergerichtliche Lösung zu erarbeiten. „Das Augenmerk liegt dabei klar auf dem Wohl des Kunden. Außerdem können durch diese Vorgehensweise Gerichtskosten eingespart werden“, so Jörn Lüdemann.

Ein weiterer Schwerpunkt ist die fachgerechte Ausbildung von Nachwuchskräften. Daran sind die Innungsbetriebe gleich in doppeltem Sinne beteiligt: Zum Einen lernen sie in ihren Unternehmen angehende KFZ-Mechatroniker kompetent an. Zum Anderen werden die theoretische und die praktische Abschlussprüfung durch die Innungsmitglieder abgenommen. „Das weiß bislang kaum einer. Aber die KFZ-Innung Segeberg leistet diesbezüglich einen wichtigen Dienst für die Allgemeinheit, von dem auch Nicht-Innungsmitglieder profitieren“, sagte Jörn Lüdemann. „Ohne die Innungsbetriebe wäre eine solche Ausbildung nicht realisierbar.“ Allein im Kreis Segeberg haben 2012 rund 50 Lehrlinge ihren Abschluss zum KFZ-Mechatroniker geschafft. Davon stammt ein Großteil aus den Meisterbetrieben der KFZ-Innung Segeberg.


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