Smart Home, Energieeffizienz, E-Mobilität, Sicherheitstechnik – bei den Berufen der E-Handwerke geht es um viel mehr als nur Stromkreise und Kabelinstallationen. Die Fachkräfte sind in einem sehr facettenreichen Arbeitsfeld unterwegs. Angesichts der vielen neuen Technologie-Trends haben sie im Zuge der Digitalisierung beste Perspektiven am Markt.Die sieben Ausbildungswege in den E-Handwerken bieten höchst abwechslungsreiche Tätigkeiten:
Zur Auswahl steht der Elektroniker in den drei Fachrichtungen „Energie- und Gebäudetechnik“, „Informations- und Telekommunikationstechnik“ sowie „Automatisierungstechnik“. Ergänzend gibt es die Berufe Elektroniker für Maschinen und Antriebstechnik, Systemelektroniker und schließlich Informationselektroniker mit den beiden Schwerpunkten Geräte- und Systemtechnik sowie Bürosystemtechnik.In Frage kommen die Ausbildungen nicht nur für Schulabsolventen sondern auch für Studienabbrecher: Denn dank der dualen Ausbildung in Berufsschule und Betrieb (inklusive überbetrieblicher Ausbildung) sind die Karrierechancen vielfältig. Ob angestellte Fachkraft, Techniker in einer zukunftssicheren Branche oder die Qualifizierung zum Handwerksmeister mit der Option, selbstständiger Unternehmer zu werden – all dies ist nach einer Ausbildung im E-Handwerk möglich. Sie legt den Grundstein für eine Laufbahn mit unbegrenzten Möglichkeiten.
Weitere Infos unter:
www.ezubis.de.