Innung des Baugewerbes Neumünster

Freisprechungsfeier am 26.08.2021

Das Fundament für das weitere Leben ist gelegt

Insgesamt 22 jungen Gesellen und 9 neuen Facharbeitern konnte OM Lothar Kutkowsky bei der Freisprechungsfeier der Innung des Baugewerbes Neumünster am Donnerstag, 26.08.2021 zur abgeschlossenen Ausbildung gratulieren. „Der Gesellenbrief bzw. der Facharbeiterbrief, den Sie heute bekommen, ist das feste Fundament für Ihr weiteres Leben. Sie haben etwas erreicht und darauf können Sie stolz sein!“.
Innungsbester der Zimmerer wurde Finn Lasse Bahr von der Firma Maik Kraushaar aus Neumünster. Die beste praktische Prüfung wurde von Sam Weede von der Zimmerei Gernot Hinz aus Bad Bramstedt abgelegt. Beide Auszubildende legten bereits im Februar aufgrund besonders guter Leistungen, eine vorgezogene Gesellenprüfung ab. Die beste Sommerprüfung legte Robin Michaelis von der Firma Meier Baugeschäft in Weddelbrook ab.

Weitere neue Gesellen in diesem Handwerk: Dominik Freitag (Meier Baugeschäft, Weddelbrook), Christian Herms (Hildebrandt + Meier GmbH), Justin Maurice Liedtke (ext. Teilnehmer), Marcel-Andreas Gorgas (Zimmerei Offen & Harder), Daniel Peskowski (Zimmerei Lening), Mehdi Wafai, Zahir Shah Zakhil und Metin Isiksever (Hans Voss Holzbau).

Ein Prüfungsabsolvent erlangte mit seinem Berufsschulzeugnis auch den Mittleren Schulabschluss.

Ihre Abschlussprüfung als Ausbaufacharbeiter bestanden: Jan Fehlhaber (Hans Voss Holzbau, Neumünster) und Michael Tscherwow (CH Matthießen GmbH, Großenaspe).

Innungsbester bei den Maurern wurde Stephen-Raphael Wilk (Bauunternehmen Ernst-Otto Carstensen, Neumünster), der seine vorgezogene Gesellenprüfung auch bereits im Februar ablegte. Herr Wilk legte auch die beste praktische Prüfung ab.

Die beste Sommerprüfung legte John Wöbke vom Bauunternehmen Oskar Heuchert, Neumünster, ab.

Weitere neue Gesellen im Maurer-Handwerk sind: Marc-Niklas Grummel (Wilh. Brockstedt KG, Neumünster), Kevin-Pascal Sanchez (BERA-HAUS, Großenaspe), Patrick Schwandt (Baugeschäft Thorsten Müllenbach, Groß Kummerfeld), Danny Sollich und Finn Halkjaer (beide bei Hans Wagner Bauunternehmen, Neumünster), Gabriel Stobbe (WolKe Bau, Neumünster) und Jan Wandschneider (Fa. Paul Runge, Neumünster).

Bei den Junggesellen der Maurer konnten drei mit der Gesellenprüfung einen Mittleren Schulabschluss und zwei einen Ersten Schulabschluss erlangen.

Ihre Abschlussprüfung zum Hochbaufacharbeiter bestanden Jonathan Apel und Marcel Brüggert (beide Hans Wagner Bauunternehmen, Neumünster), Enrico Looft (Wilhelm Brockstedt KG, Neumünster), Fabio-Luca Siekmann und Leon Ulrich (beide bei Bernd Schmidt Bauunternehmen, Neumünster), Paul Schartner (Schartner Bau, Neumünster) und Silas von Holleuffer-Kypke (Bauunternehmen Oskar Heuchert, Neumünster)

OM Kutkowsky beendete sein Grußwort mit einem Scherz: „Liebe Gesellen, nach Jahren harter Ausbildung und nach den bestandenen Prüfungen kann hier und heute jetzt das Urteil nur lauten: Freispruch! – Entschuldigung: Es heißt natürlich Freisprechung!.“


19 neue Junggesellen im Fliesen-, Platten- und Mosaikleger-Handwerk

Starker Jahrgang

19 neue Junggesellen im Fliesen-, Platten- und Mosaikleger-Handwerk wurden auf der Freisprechungsfeier der Innung des Baugewerbes Neumünster am 29.07.2021 von Ihrer Ausbildung freigesprochen. Geschäftsführer Carsten Bruhn hob besonders die großartigen Prüfungsergebnisse hervor. Neunmal die Note 1, zweimal die Note 2, siebenmal die Note 3 und einmal die vier spiegelten diesen besonderen Jahrgang wider. Drei Prüflinge haben die Prüfung nicht bestanden.

Die beste praktische Prüfung legte – Mostafa Mohammadi von der Firma Fliesen-Tiedemann in Itzehoe - ab.

Gesamtprüfungsbester wurde Hauke Triphahn von der Firma Michael Seiberth aus Jevenstedt.

GF Carsten Bruhn empfahl den Junggesellen, dass die Aussage „keine Zeit“ für ihr persönliches Weiterkommen ab heute nicht mehr gelten sollte. „Charmant“ waren die Antworten der Junggesellen zu Fragen ihrer Ausbildungszeit, wie z.B. was bei „Mutti“ in der Waschmaschine landete oder was es so in der „Brotdose“ gab.


Fachausbildung des Tief- und Straßenbaus

Bildungsstätte Bau in Neumünster

Vom 28.06. bis zum 16.07.2021 fand in unserer Bildungsstätte Bau die Fachausbildung der Straßenbauer, Kanalbauer und Tiefbaufacharbeiter statt. Schachtmeister Siegfried Schacht von unserem Innungsmitglied, der Firma Krebs & Suhr, pflasterte mit den Auszubildenden im Freigelände das Zunftzeichen der Steinsetzer. Ebenfalls entstand in diesem Lehrgang ein Weg aus Großpflaster mit Palisaden.
In den kommenden Fachlehrgängen plant Siegfried Schacht mit den neuen Auszubildenden im 1. Lehrjahr die Zunftzeichen des Maurerhandwerks und des Zimmererhandwerks umzusetzen.


Wahlen 2021

Innung des Baugewerbes Neumünster „baut“ weiterhin auf Obermeister Lothar Kutkowsky

Zimmerermeister Lothar Kutkowsky ist wiederum zum Obermeister und damit zum Vorstandsvorsitzenden seiner Innung gewählt worden. Ihm zur Seite steht weiterhin als stellvertretender Obermeister Jens Wagner.
In ihren Ämtern bestätigt wurden Bernd Schmidt als Lehrlingswart und Wolfgang Keilbach als Kassenwart.
Als Beisitzer gehören die Herren Bernd Heuchert, Frank Schlemmer, Robert Voss und Wolfgang Lange dem Vorstand an. Damit setzt die Innung weiterhin auf Kontinuität.
Ebenfalls konnten alle Ausschüsse wieder besetzt werden.

Das Bauhauptgewerbe hat bisher die Corona-Pandemie gut meistern können. Das größte Problem sind zurzeit Materialengpässe und die damit verbundenen starken Preisanstiege. Dies stellt die Unternehmen vor große (finanzielle) Herausforderungen. Obermeister Kutkowsky bittet hier Auftraggeber und Auftragnehmer aufeinander zuzugehen und gemeinsame Lösungen zu finden.
„Die Innung des Baugewerbes und die Kreishandwerkerschaft Mittelholstein werden weiterhin vor Ort eine aktive Nachwuchswerbung betreiben. Gute Fachkräfte werden dringend gebraucht. Das Bauhandwerk bietet hier sehr gute Aufstiegsmöglichkeiten,“ so Kutkowsky.


Goldener Meisterbrief für Jochen Hauschild

Seit 50 Jahren Zimmerermeister

Neumünster (jf) – Am 28. April 1970 hat Jochen Hauschild die Meisterprüfung im Zimmererhandwerk mit Erfolg bestanden. Anlässlich des nach 50 Jahren anstehenden Jubiläums wurde er nun unter Einhaltung der derzeitigen Hygieneregeln von Ralf Stamer, Präsident der Handwerkskammer Lübeck, mit dem Goldenen Meisterbrief geehrt. Nach Beendigung der Meisterschule übernahm Herr Hauschild den elterlichen Betrieb, später gründete er sein eigenes Unternehmen. Auch ehrenamtlich war Jochen Hauschild sehr aktiv. So hatte er unter anderem nicht nur den Posten als Obermeister der Bauinnung Neumünster inne, sondern war auch ein engagiertes Mitglied des Vorstands der Kreishandwerkerschaft Neumünster. Seinen Betrieb hat der Ehrenobermeister zwischenzeitlich an seinen Neffen übergeben und sich aus den Geschäften zurückgezogen.


Ferienspaßaktion 15.07.2020

Handwerk hautnah – Juniorhandwerker/Innen am Start

8 Mädchen und Jungen im Alter von 10 und 11 Jahren waren am 15.07.2020 bei der Ferienspaßaktion der Kreishandwerkerschaft Mittelholstein mit dabei und bauten mit viel Ehrgeiz und Spaß ihre eigene „Letter-Box“. Es wurde geschmirgelt, geschraubt und  gebohrt was das Zeug hielt. Natürlich schauten sich die jungen Teilnehmer/Innen auch die Überbetriebliche Ausbildungsstätte der Innung des Baugewerbes Neumünster an und konnten den Azubis aus den Bereichen Zimmerer, Fliesen-Platten-Mosaikleger und Straßenbau über die Schulter schauen.

Am frühen Nachmittag hielten dann alle Kinder ihre selbst gebaute „Letter-Box“ mit einer bunten und effektreichen Lichtleiste in den Händen.

Die diesjährige Aktion wurde von der Kreishandwerkerschaft Mittelholstein in Kooperation mit der Innung des Baugewerbes Neumünster, der Elektro-Innung Neumünster und der Glaser-Innung Schleswig-Holstein durchgeführt.

Impressionen der Ferienspaßaktion 2020


Kindergartenprojekt

Azubis bauen Fachwerkhaus für Kindergarten Gadeland

Am 19.12.2019 wurde auf dem Außengelände des Kindergarten Gadeland feierlich der neue Unterstand in Gestalt eines kleinen Fachwerkhauses  mit einem Richtfest eingeweiht. Das besondere daran; der Unterstand ist von den  Auszubildenden des 2. Lehrjahres der Zimmerer als Projektarbeit unter Anleitung von Ausbildungsmeister Kai Meisner für den Kindergarten geplant und gebaut worden.

Das Projekt konnte optimal in den Ausbildungsplan der Auszubildenden eingebunden. „Außerdem ist es für unsere Azubis immer etwas besonderes, wenn sie etwas Bleibendes schaffen können“, so Ausbildungsmeister Meisner. Das ganze zweite Lehrjahr war in die Planung und Vorbereitung einbezogen und auch gruppenweise  vor Ort, um alle Arbeitsschritte auszuführen. Von der Zeichnung bis zum Richtspruch sind alle Schritte im Rahmen der Projektarbeit geplant worden.

Begonnen wurde mit den Fachwerkwänden mit dem ersten Lehrjahr im Frühling 2019. Die Wände sind von Hand mit Gestellsäge, Klopfholz und Stemmeisen ausgearbeitet, denn am Anfang der Ausbildung wird noch ohne Maschinen gearbeitet. Für das Dach kamen dann am Ende des Maschinenscheines Zimmereihandmaschinen wie die Klauenfräse und Tischkettensäge zum Einsatz. „Wie weit der Bogen der Inhalte in der Zimmererausbildung vom eher traditionellen bis hin zur Computerzeichnung und dem maschinellen Abbinden reicht, hat sich in diesem Projekt toll wieder gespiegelt“, so Meisner.

Das fertig gestellte Werk wurde dann in Zusammenarbeit mit Auszubildenden der Maler- und Lackierer-Innung Neumünster im Rahmen der überbetrieblichen Ausbildung mit Holzschutzfarbe behandelt, damit die Kindergartenkinder noch lange Freude an ihrem Unterstand haben.                                                                                  

Am 12. 12.2019 wurde es dann ernst.  Dieselben Azubis, die das Haus hergestellt haben, konnten ihr im ersten Lehrjahr erworbenes Wissen anwenden und nach Fundamentplan ein Schnurgerüst erstellen sowie die Fundamente ausheben.     

Am 19.12.2019  wurde das Dach gerichtet und abgeschalt und nach einem kurzen und zünftigen Richtspruch wurde gemeinsam Richtfest gefeiert.

Die Projektarbeit des Auszubildenden des 2. Lehrjahres der Zimmerer ist eine tolle Werbung für das Bauhandwerk.

Impressionen des Kindergartenprojekts



Vom Lehrling zum Chef

Aus- und Fortbildung in den Bauberufen

Am Bau werden dringend Auszubildende gesucht, um den künftigen Bedarf an Fachkräften decken zu können. Insgesamt bilden über 16.000 Betriebe in den zahlreichen Berufen des Baugewerbes aus. Wer weiterhin möchte, dass das Handwerk zukunftsfähig aufgestellt ist, hält gut ausgebildete Fachkräfte vor. Die Baubranche bietet eine Vielzahl von attraktiven Ausbildungsberufen, Aufstiegschancen und Weiterbildungsmöglichkeiten bis hin zum eigenen Betrieb.

Innungen, Handwerkskammern, Baugewerbeverbände, SOKA-Bau und weitere Partner machen gezielt Marketing, um Schüler für die Ausbildung am Bau zu gewinnen. Ein Beispiel ist das von BMWI und der EU geförderte Programm „Passgenaue Besetzung“, mit dem auch die Handwerkskammern in Schleswig-Holstein kleine und mittlere Unternehmen bei der passgenauen Besetzung von Ausbildungsplätzen und der Integration von ausländischen Fachkräften unterstützen.

Erfolgsmodell duale Berufsausbildung

Bildung „Made in Germany“ und vor allem das duale Berufsausbildungssystem in Deutschland genießen weltweit einen guten Ruf. Das duale System trägt entscheidend zur wirtschaftlichen Stärke bei und bewirkt auch, dass Deutschland eine sehr geringe (Jugend-)Arbeitslosigkeit innerhalb der Europäischen Union vorweisen kann. Der Erfolg liegt mit daran, dass das System historisch gewachsen ist, in der Gesellschaft akzeptiert und von vielen Akteuren mitgetragen wird.

Ende 2016 waren laut ULAK im Baugewerbe deutschlandweit (ohne Berlin) 35.747 Ausbildungsverhältnisse registriert.

Kennzeichnend für das duale System ist die Ausbildung im Betrieb ergänzt durch die Berufsschule, wodurch eine praxisnahe und theoretisch fundierte Ausbildung gewährleistet wird und zwar nach bundeseinheitlichen Standards. Die Sicherung der Ausbildungsfähigkeit von Unternehmen, die Überwachung der betrieblichen Ausbildung und die Durchführung der Prüfungen obliegen den Kammern.

StudiLe Studium mit integrierter Lehre

Vor dem Hintergrund des Bedarfs an Fach-und Führungskräften sowie Betriebsnachfolgern ist 2004 das Ausbildungsprogramm StudiLe von der Handwerkskammer Lübeck gemeinsam mit der Fachhochschule Lübeck und weiteren Partnern ins Leben gerufen worden. Es ermöglicht eine handwerkliche Lehre in Verbindung mit einem Studium in den Bereichen Bauwesen, Maschinenbau, Elektrotechnik und Informatik. „Mittlerweile haben wir jährlich rund 30 bis 40 neue Teilnehmer, im Baubereich sind es rund 20“, sagt Projektkoordinator Marc Lode von der Handwerkskammer Lübeck.

Im Fachbereich Bauwesen werden passend zur Lehre in einem Bauberuf zwei verschiedene Studienmöglichkeiten angeboten: der Bachelor-Studiengang Architektur mit 6 Semestern und der Bachelor-Studiengang Bauingenieurwesen mit 7 Semestern Studienzeit. Nach Abschluss von StudiLe hat der Absolvent einen Doppelabschluss mit Gesellenbrief und Bachelor.

Bei StudiLe werden Praxis und Theorie optimal miteinander verbunden. Die Ausbildung erfolgt an den drei Lernorten Betrieb, Berufsschule und Hochschule. Betriebe profitieren von sehr gut ausgebildeten Fach- und Führungskräften und die Absolventen von den Berufs- und Karrierechancen.

Qualifizierung zum Technischen Betriebswirt

Inhaber oder Geschäftsführer von Baubetrieben suchen häufig motivierte Auszubildende, auch in der eigenen Familie, die sie als Führungskraft oder Nachfolger aufbauen können. Hier setzt der Lehrgang zum Technischen Betriebswirt an, der speziell auf die Bedürfnisse von kleinen und mittleren Unternehmen zugeschnitten ist. Er verbindet die handwerkliche Ausbildung mit einer betriebswirtschaftlichen Zusatzqualifikation, wird parallel zur Ausbildung absolviert und schließt mit einer Kammerprüfung ab. Das Fortbildungszentrum der Handwerkskammer Lübeck bietet den Lehrgang seit 2006 an.

Aufstiegsfortbildung in der Bauwirtschaft

Ausgehend von der Berufsausbildung haben die Sozialpartner in der Bauwirtschaft eine Aufstiegsfortbildung durch Tarifverträge und gesetzliche Verordnungen geregelt. Dabei erwirbt der Mitarbeiter Praxiserfahrung auf der Baustelle und besucht in den Wintermonaten Lehrgänge. Auf diesen kann er sich zum Vorarbeiter, Werkpolier oder Geprüften Polier weiterqualifizieren.

Herzstück des Handwerks: Meisterprüfung

Es bringt viele Vorteile mit sich, nach der Gesellenprüfung noch den Meistertitel zu machen. Der Titel ist für jeden Betrieb ein gutes Aushängeschild und genießt auch international hohe Wertschätzung bei Kunden. In einem zulassungspflichtigen Beruf ist der Meistertitel Voraussetzung, um sich selbst¬ständig zu machen und Lehrlinge ausbilden. Auch für die Karriere mit Betriebsübernahme, Firmengründung, Führungsposition oder Studium bietet der Meister das beste Fundament.

Der Weg zum Meister erfolgt Schritt für Schritt. Voraussetzung zur Zulassung ist eine bestandene Gesellenprüfung, bei einem fachfremden Meister braucht man Berufser¬fahrung. Die Handwerkskammern Flensburg und Lübeck geben gerne Auskunft.

Die Meisterprüfung gliedert sich in vier selbständige Teile in den Bereichen Fachpraxis, Fachtheorie, Wirtschaft/Recht sowie Berufs-/Arbeitspädagogik. Die Handwerkskammern bieten berufsbegleitend oder in Vollzeit entsprechende Vorbereitungskurse an. In Schleswig-Holstein haben in den vergangenen zwei Jahren 60 Maurer und Zimmerer ihre Meisterprüfung bestanden.

Quelle: BGV SH


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