Innung des Baugewerbes Neumünster

Gesellenprüfung Sommer 2017

"38 Lehrlinge des Baugewerbes feierlich von ihrer Lehrzeit freigesprochen"

Am 31.08.2017 wurden 38 Lehrlinge in den Berufen Zimmerer, Maurer und Fliesen-, Platten- und Mosaikleger in einem feierlichen und traditionellen Rahmen in der Überbetrieblichen Ausbildungsstätte Bau freigesprochen.

An der Freisprechungsfeier nahmen rund 150 Gäste teil, die jeden frischgebackenen Junggesellen mit Applaus ehrten.

Traditionell mit den Worten „In Ehrbarkeit, In Gerechtigkeit, In Wahrhaftigkeit“ eröffnete der Obermeister der Innung des Baugewerbes Neumünster, Lothar Kutkowsky, die Feierstunde.

Er gab zu bedenken, dass man einen Abschluss nicht geschenkt bekommt, sondern sich ihn hart erarbeiten muss. „Was gestern noch eine verschwommene Perspektive war, ist heute das feste Fundament für Ihr weiteres Leben. Sie haben etwas erreicht, liebe Gesellen, und darauf können Sie stolz sein.“

Als Festredner durfte die Innung des Baugewerbes Neumünster Herrn Thorsten Freiberg, den Präsidenten von Handwerk Schleswig Holstein e.V., begrüßen.

In seinem Grußwort merkte er an, dass mehr junge Menschen gebraucht werden, die sich für das Handwerk entscheiden. Denn eine aufsehenerregende Studie von PROGNOS, sagt bis 2040 ein Fehlen von 3,3 Millionen Facharbeitern voraus.

„Zum Markenkern des Handwerks zählen Eigenverantwortlichkeit, Weitergabe von Bildung und auch die Nähe zu den Menschen. Dieses Wertebewusstsein ist der Kern des Handwerks. Und Sie, liebe Junggesellen, gehören jetzt dazu. Nutzen Sie das Leben, was vor Ihnen liegt, denn es ist Ihr Leben! Gott schütze Sie und das ehrbare Handwerk!“

Als Innungsbester bei den Zimmerern mit der besten praktischen Prüfung, gingen Herr Marcel Backen von der Firma Hans Voss Holzbau und Herr Marvin Siebenhüner von der Firma Sieling hervor.

Gesamtprüfungsbester wurde Herr Martin Wentzel von der Firma Hans Voss Holzbau.

Bei den Maurern wurde Herr Philipp Wiesenthal von der Firma Schartner Bau für die beste praktische Leistung, als auch als Gesamtprüfungsbester in dem Jahrgang geehrt.

Prüfungsbeste bei den Fliesenlegern wurde Herr Marc-André Schulz von der Firma Bonnichsen mit der besten praktischen Leistung und Herr Florian-Paul Schütt, der als Gesamtprüfungsbeste bei den Fliesenlegern hervorging.

Ein besonderer Dank gilt den Sponsoren dieser Veranstaltung; der Firma Dachdecker-Einkauf und der Firma Wigger. Die prüfungsbesten Junggesellen wurden mit  Sachgeschenken, sowie gravierten Wasserwaagen und Stehlen, neben den von Lothar Kutkowsky feierlich überreichten Prüfungszeugnissen und Gesellenbriefen, für ihre Leistungen gewürdigt.

Für jeden Junggesellen, der freigesprochen wurde, fand Obermeister Lothar Kutkowsky ein paar persönliche Worte und wünschte viel Erfolg und alles Gute für den weiteren Lebensweg.

Im Anschluss an die Freisprechungsfeier wurde zu einem gemeinsamen Essen eingeladen. Das Buffet wurde vom Versorgungsteam Kuck hergerichtet, das allen Gästen sichtlich zusagte und für einen gelungenen Abschluss dieser Veranstaltung sorgte.

Hiermit richtet die Innung des Baugewerbes Neumünster noch einmal die herzlichsten Glückwünsche an alle Junggesellen zur bestandenen Prüfung und wünscht ihnen für die weitere berufliche und private Zukunft alles Gute.

Impressionen "Gesellenprüfung 2017"


Handwerk zum Anfassen und Mitmachen

-Kinderferienspaßaktion-

Am 07.08.2017 waren 11 Kinder und Jugendliche mit Feuereifer dabei sich handwerklich im Rahmen der Kinderferienspaßaktion der Kreishandwerkerschaft Mittelholstein auszuprobieren.

Die Innung des Baugewerbes NMS und Elektro-Innung NMS hatten sich dieses Jahr zum Ziel gesetzt, Handwerk für Kinder und Jugendliche in den Sommerferien einmal praktisch erlebbar zu machen. Einen ganzen Vormittag lang bauten jungen Teilnehmer/innen zusammen mit dem stv. Obermeister der Elektro-Innung Fred Woebs und Ausbildungsmeister der überbetrieblichen Ausbildungsstätte der Innung des Baugewerbes, Torge Steenblock, an unterschiedlichen Stationen eine Betonleuchte. Zuerst wurde die Schalung aus Holz gebaut, dann wurde der Beton angerührt und gegossen. Auch die elektrische Verkabelung mit Schalter wurde mit fachmännischer Unterstützung eingebaut. Als nach dem gemeinsamen Grillen der Beton trocken war, die Schalung entfernt werden konnte und die Betonlampen funktionierten waren alle Teilnehmer sichtlich stolz. Etwas mit den eigenen Händen zu erschaffen hat allen Spaß gemacht. Von Berührungsängsten vor Stechbeitel, Hammer, Akkuschrauber oder Säge war nicht das Geringste zu spüren.

Ganz im Gegenteil; als die Eltern die jungen Teilnehmer/innen gegen 14:00 Uhr wieder abholen wollten, waren diese noch fleißig dabei sich im Sägen, Schleifen und Nägel einschlagen zu üben. Auf jeden Fall eine lohnenswerte Aktion, die ja vielleicht das Handwerk bei der späteren Berufswahl in Erinnerung ruft.

Impressionen Ferienspassaktion


Das Bauhandwerk auf der NordJob 2017

Auch das Bauhauptgewerbe durfte natürlich auf der diesjährigen NordJob in Neumünster nicht fehlen. Gemeinsam mit der Dachdecker-Innung Mittelholstein präsentierten die Innung des Baugewerbes Neumünster durch Ausbildungsmeister Torge Steenblock und Azubis aus den Bereichen Mauer- und Zimmererhandwerk den Schülern die Ausbildungsmöglichkeiten des Bauhauptgewerbes. Mauern, Fliesen legen, Einsatz der Japansäge, Dachstuhl decken, Herzen aus Schiefer schlagen – so sah das bunte Mitmachprogramm am Messestand aus. Da konnten die ca. 60 Beratungsgespräche mit praktischen Beispielen natürlich attraktiv gestaltet werden. Berührungsängste der Schüler waren kaum vorhanden. Munter wurde darauf los gefragt.

„Auf jeden Fall solltest du für eine Ausbildung im Bauhauptgewerbe gut in Mathematik und Sport sein“, so Ausbildungsmeister Torge Steenblock (ÜAS Neumünster, Maurer) zu einem interessierten Schüler, der sich nach Ausbildungsvoraussetzungen erkundigte.

Mit knapp 50 Gesprächen war das Bauhauptgewerbe gut gefragt. Die Schüler konnten sich an einem Musterdachstuhl erklären lassen, was zum Beruf des Zimmerers gehört, konnten den Fliesen-, Platten- und Mosaikleger-Azubis bei Fliesenlegearbeiten über die Schulter schauen und sich von Maurer-Azubis das Mauern an praktischen Beispielen erklären lassen.„Es waren dieses Jahr wieder viele ernsthaft am Bauhauptgewerbe interessierte Schüler dabei. Es kamen sogar recht viele Schüler ohne Termin spontan zu Gesprächen vorbei. Interessant waren insbesondere der Ausbildungsablauf und die Aufstiegsmöglichkeiten.Geld war den Schülern nicht in erste Linie wichtig. Viele waren wirklich super vorbereitet und hatten sogar Zeugnisse und Praktikumsbescheinigungen dabei“, so Steenblock.

Mit über 420 Gesprächen waren handwerkliche Ausbildungsberufe bei den Schülern auch insgesamt wieder sehr gefragt. Hoffentlich werden aus den Interessenten in Kürze auch tatsächlich Azubis im Bauhauptgewerbe.


Hilfe bei der Suche nach dem Ausbildungsplatz im Bauhauptgewerbe

Die Innung des Baugewerbes Neumünster, die Baugewerbe-Innung f. d. Kreis Segeberg und der Baugewerbeverband unterstützen vor Ort

Bereits in einigen Wochen beginnt das neue Ausbildungsjahr. Diejenigen, die noch keinen Ausbildungsvertrag abgeschlossen haben, aber Interesse an einer Berufsausbildung in der Bauwirtschaft haben, finden Unterstützung über die Innung des Baugewerbes Neumünster, die Baugewerbe-Innung f. d. Kreis Segeberg und beim Baugewerbeverband chleswig-Holstein in Kiel.

„Die Baubranche bietet eine Vielzahl von Ausbildungsberufen, die für junge Frauen und Männer attraktiv sind“, sagt BGV-Geschäftsführer Jan Jacobsen. Insgesamt bilden in Deutschland über 14.594 (Stand 31.12.2016) zumeist inhabergeführte mittelständische Betriebe in einem oder mehreren der 18 Berufe im Hoch-, Tief- oder Ausbau aus. In Schleswig-Holstein sind es mehr als 1.000 Ausbildungsbetriebe.

Obwohl deutschlandweit jährlich viele Lehrlinge ihre Ausbildung erfolgreich abschließen, mangelt es auf den Baustellen an ausgebildeten Fachkräften. (11.282 Auszubildende waren Ende 2016 im dritten Ausbildungsjahr.) „Die Branche ist besorgt über den Ausfall an Fachkräften, da mehr Beschäftigte das Rentenalter erreichen, als junge Fachleute nachrücken“, sagt Jacobsen. Verschärft wird die Lage dadurch, dass die Bauwirtschaft boomt. Derzeit sind alleine in der Jobbörse der SOKA-BAU (Sozialkassen der Bauwirtschaft) rund 37.000 freie Stellen in der Baubranche gelistet.

„Wir müssen dem Nachwuchs vermitteln, dass die Berufe in der Baubranche komplex und attraktiv sind“, sagt Jacobsen. Zu lange habe man das öffentliche Image dieser Berufe vernachlässigt. Dabei haben moderne Techniken und Materialien das Berufsbild in vielen Bereichen nachhaltig verändert. Neue Verfahren, wie das energieeffiziente Bauen oder die Digitalisierung, machen diesen Wirtschaftszweig sehr modern, vielseitig und faszinierend anspruchsvoll. Bei der Kombination aus Handwerk und Hightech ist jetzt Fachwissen gefragt, aber auch klassisches Anpacken.

„Wir wissen aus Befragungen auch, dass die jungen Menschen heute auf Karriere durch Weiterbildung setzen“, sagt Jacobsen. Mehr als die Hälfte der befragten Auszubildenden und der Junggesellen strebten die Meisterprüfung an, jeweils rund ein Drittel wolle Polier werden oder plane ein anschließendes Studium im Baubereich. Die guten Aufstiegschancen und Weiterbildungsmöglichkeiten im Baugewerbe machen es zudem möglich, später einen eigenen Betrieb zu führen.

Eine aktuelle Studie der SOKA-Bau und des FAZ-Instituts hat gezeigt, dass die Jugendlichen, die sich für eine Ausbildung in einem der 18 Berufe am Bau entschieden haben, mit ihrer aktuellen Berufsausbildung am Bau zufrieden (93,5 %) sind, ein Viertel von ihnen gab an, sogar sehr zufrieden (24,8 %) zu sein.

Sie suchen noch einen Ausbildungsbetrieb in oder um Neumünster oder im Kreis Segeberg? Schauen Sie in unsere Ausbildungsplatzbörse oder rufen Sie uns an: 04321/60 88 0 (Innung des Baugewerbes Neumünster) oder 04551/ 99 68 0 (Baugewerbe-Innung f. d. Kreis Segeberg).


Das Holzbauzentrum Nord

Kompetenz in Sachen Holzbau

Mit dem Holzbauzentrum Nord (HBZ*Nord) besteht erstmals eine Beratungs- und Kompetenzstelle, die mit einem umfassenden Programm den Holzbau fördert.

Es bietet holzverarbeitenden Betrieben, Zimmereien, Dachdeckereien, Architektur- und Ingenieurbüros, Sachverständigen, Bauherren und Investoren breite, fachtechnische Unterstützung und verknüpft diese zu einem leistungsstarken Netzwerk.

Das Holzbauzentrum Nord (HBZ*Nord) ist eine Initiative des Baugewerbeverbandes Schleswig-Holstein, der Landesregierung sowie des Landesbeirates Forst- und Holzwirtschaft für Schleswig-Holstein und Hamburg. 

Das HBZ*Nord hilft dort weiter, wo für die Initiierung, Planung und erfolgreiche Umsetzung von Holzbauwerken Fachwissen und individuelle Beratungsleistung gefragt sind. Dazu zählen bauphysikalische, konstruktive oder statische Fragestellungen, Eigenschaften und Verwendung von Bauprodukten, Normenauskünfte, baurechtliche Belange und Sachverständigenwesen. Es arbeitet neutral und interessenübergreifend.

Das Holzbauzentrum Nord verfügt über ein Netzwerk von Holzbauexperten und Sachverständigen aus unterschiedlichen Disziplinen des Bauwesens, deren Wissen stets auf dem aktuellen Stand ist. Dadurch wird das HBZ*Nord zu einer einzigartigen Drehscheibe für Fortbildungen, Informationen und Dienste in Sachen Holzbau. 

Weitere Informationen erhalten Sie in dem Flyer

Nutzen Sie dieses Angebot zu Ihrem Vorteil und nehmen Sie bei Interesse unter Kontakt auf.

Von der grauen Maus zum weißen Schwan

Zahlreiche Aufträge von privat und öffentlicher Hand: Das Baugewerbe in Neumünster profitiert von Sanierungen und Neubauten


So sieht ein zufriedener Handwerker aus. Und zufrieden hört sich Lothar Kutkowsky auch an, als er über das Neumünsteraner Baugewerbe spricht: Der Obermeister, der seit rund neun Jahren der Baugewerbe-Innung vorsteht, reiht einen positiven Trend an den nächsten. Der Grundtenor: Die Auftragsbücher sind gut gefüllt, in der Folge geht es den Betrieben ebenfalls gut.

Denn aktuell werden viele Bauvorhaben in der Stadt und in ihrem Umfeld umgesetzt. Häufig stehen energetische Sanierungen älterer Häuser an, erläutert Lothar Kutkowsky, der einen Zimmerei- und Dachdeckerbetrieb in Einfeld führt. „Zahlreiche Häuser aus der Zeit vor und nach dem Zweiten Weltkrieg sind mittlerweile ‚in die Jahre gekommen‘ und benötigen dringend eine Sanierung. Es sind aber auch Gebäude aus den 70er und 80er Jahren, die nun an der Reihe sind“, sagt der Obermeister: „Sie entsprechen nicht mehr der neuesten Energieeinsparverordnung, kurz EnEV, da ist viel zu tun.“

Die anhaltende Niedrigzinsphase befördert dabei die Entschlusskraft vieler Auftraggeber, die energetische Sanierung von Gebäuden und ganzer Baugebiete in der Stadt an der Schwale voranzutreiben. Neue Türen, neue Fenster, eine bessere Dämmung oder endlich ein Carport – auch aufgrund der Eigeninitiative vieler privater Hausbesitzer geht es dem Baugewerbe zur Zeit richtig gut. „Auf der Bank bringt das Geld kaum noch Zinsen – deswegen investieren die Leute im Moment lieber in ihre Immobilie und dabei vor allem in mehr Wohnqualität“, sagt Lothar Kutkowsky. Sein Ratschlag: „Je mehr energetisch saniert wird, desto günstiger kommt man an Fördergelder, beispielsweise über die Kreditanstalt für Wiederaufbau, kurz KfW. Zum Abschluss der baulichen Maßnahme wird die Funktionalität gemessen – unter anderem mit dem sogenannten Blower Door Test, bei dem das Gebäude systematisch auf Undichtigkeiten überprüft wird.

Die Bedeutung guter Dämmung und eines niedrigen Energiebedarfs von Gebäuden wird dem Experten zufolge seit Jahren durch die Medien und den Gesetzgeber ins öffentliche Bewusstsein der Gesellschaft gerückt. Die Veränderung in den Köpfen mündet nun auch in der Praxis konkrete Projekte: Zum Beispiel das Baugebiet mitten in der City nahe der Plöner Straße – dort entstehen derzeit zahlreiche Einfamilienhäuser in hochwertiger Bauweise und mit niedrigem Energiebedarf. Letzterer wird in etlichen Bereichen rund ums Baugewerbe anhand vieler technischer und funktionaler Innovationen in der Wirklichkeit umgesetzt. Maßgeblich sind moderne Baustoffe und ihre fachmännische Verarbeitung im Bau: „Jedes Dach, das neu eingedeckt wird, muss entsprechend der EnEV gedämmt sein“, erläutert Kutkowsky. Während in den 70er Jahren Dämmmaterial in einer Stärke von vielleicht 10 Zentimetern eingebaut wurde – oft mit reichlich ungedämmten Zwischenräumen – sei heute eine Schichtdicke von über 30 Zentimetern schon durchaus üblich.

Auch in Einfeld wird kräftig gebaut. Dort entstehen nahe des Einfelder Sees mehrere größere Gebäude, sogenannte Mehrgenerationenhäuser, die unter anderem behinderten- und seniorengerechte Wohnungen bieten. Breitere Türen werden eingebaut, die Bäder werden entsprechend den Bedürfnissen angelegt – beispielsweise mit bodenebenen Duschen, die für gehbehinderte Menschen geeignet sind, und Küchen einschließlich Arbeitsbereichen, die unterfahrbar sind. „Auf diese Weise können sich dort Menschen im Rollstuhl erheblich besser bewegen“, so Lothar Kutkowsky. Weiter sind Fahrstühle ins Gebäudekonzept einbezogen, die Elektrik wurde im Voraus an den individuellen Bedarf angepasst.

Der Effekt dieses Projekts und vieler weiterer Bauvorhaben – auch solchen, die wie der intensive Ausbau des Glasfasernetzes durch die Stadtwerke nicht sichtbar, sondern nur funktional sind - wird und nach immer offensichtlicher, urteilt der Experte: „Es hat sich viel getan bei uns. Neumünster verwandelt sich langsam, aber stetig von der grauen Maus in einen weißen Schwan.“

Info zur Innung des Baugewerbes in Neumünster:

Der Baugewerbe-Innung gehören Maurer, Zimmerer und Betonbauer an. Auch Straßen- und Kanalbauer sowie Fliesenleger zählen dazu. 

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