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Friseur Mittelholstein

 

Friseur-Innung Mittelholstein

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Gerne informieren Sie über unsere Arbeit als Interressenvertreter, Bildungsunternehmen und als Ihr Dienstleister in der Friseurbranche.

Wir sind ihr kompetenter Ansprechpartner zu Fragen in allen Bereichen des Friseurhandwerks.


Künstlerin, Handwerkerin und Psychologin

alles vereint im Friseurberuf

Monika Engling ist Friseurmeisterin und Inhaberin des Betriebs "Friseur Creativ" in Bad Segeberg. Den Betrieb mit fünf Mitarbeiterinnen führt sie seit 11 Jahren. "Ich bin gerne selbstständig und bilde auch gerne aus", sagt sie. Doch auch in dieser Innung herrscht ein Mangel an Fachkräften. Die Betriebe sind teils händeringend auf der Suche nach gut ausgebildetem Personal. "Es gibt  nicht genügend Azubis", ergänzt Engling. Verschlimmert sich die Situation weiter? "Wir hoffen nicht", so die Friseurmeisterin.

Sie hofft stattdessen darauf, dass junge Menschen sich wieder stärker für Mode und Styles interessieren - und deshalb genügend Nachwuchs in den Friseurbetrieben eine Ausbildung startet. "Unser Beruf hat tatsächlich viel mit Mode zu tun", erläutert sie. "Man sollte modebewusst und kreativ sein, ein gewisses handwerkliches Talent haben, außerdem sollte man Farben gut unterscheiden können."

Das ist aber längst nicht alles. Es geht immer darum, gut und gern im Team arbeiten zu können. Sicher ist auch Multitasking gefragt; beispielsweise ist es von Vorteil, redegewandt zu sein und alles Mögliche während der Arbeit mit dem Kunden oder der Kundin besprechen zu können, ohne das die handwerkliche Arbeit darunter leiden würde. Die Friseurin habe von allen etwas, findet Engling - sie sei Künstlerin, Handwerkerin und Pychologin zugleich. 

Denn die Frisuren werden immer anspruchsvoller, ist sich die Obermeisterin sicher. Neue Stile kommen zu Klassikern dazu; das Repertoire, das die Friseure beherrschen müssen, wird immer umfangreicher. Viele Kunden orientieren sich an Modezeitschriften, wie z.B. die Vogue oder Glamour. 

Gemeinsam stärker sein, das gilt natürlich auch für die Friseur-Innung des Handwerks Mittelholstein. 44 Betriebe gehören derzeit der Innung an, die ihren Standort beispielsweise in Norderstedt, Henstedt-Ulzburg und Bad Segeberg haben. "Wir wünschen uns viele neue Innungsmitglieder, die neue Ideen mitbringen oder auch Kritik äußern", so die Obermeisterin Engling. Über die Innung würden laufend Seminar- und Fortbildungsangebote an die Mitglieder gemacht; zudem eröffneten sich so auch bessere Kontakte zu möglichen neuen Azubis. Auch bei rechtlichen Fragen bietet die Innung Beratungsangebote. An einer Innungsmitgliedschaft interessierte Betriebe können sich gerne an die Innungsgeschäftsstelle wenden: 04551/9968-0.


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Freisprechungsfeier 2017

Herzlichen Glückwunsch an den Friseurnachwuchs

Die Junggesellinnen und Junggesellen bekommen anlässlich der Freisprechungsfeier am 26.08.2017 im Vitalia Seehotel Ihre Gesellenbriefe überreicht. 

Innungsbeste wurde aus dem Prüfungsausschuss Norderstedt Frau Veronika Kamp (Henstedt-Ulzburg) vom Salon Kramer + Kramer (Norderstedt). Die Zweitplazierte Nadine Buchholtz (Neumünster) hat Ihre Ausbildung bei der Firma Frisör Klier (Neumünster) absolviert. Friseur Creativ (Bad Segeberg) bildete die diesjährige Drittplazierte Cinja Storm aus. 

Impressionen "Gesellenprüfung 2017"

Freisprechungsfeier 2017


Friseurbetriebe aufgepasst

Allgemein verbindlicher Entgelttarifvertrag

Tarifvertrag über die Vergütungen im Friseurhandwerk in Schleswig-Holstein vom 09.05.2016 ist mit Wirkung zum 01.12.2016 für allgemeinverbindlich erklärt worden.

Mehr lesen Sie im internen Bereich der Friseur-Innung Mittelholstein. 

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Ab 2017 ändert sich der Einsatz von Registrierkassen

Ordnungsmäßige Kassenführung – was ist neu ab 2017?

Ab 2017 ändert sich der Einsatz von Registrierkassen dahingehend, dass die Übergangsfrist zur Nachrüstung elektronischer Kassen zum 31.12.2016 endet. Die Kassensystem müssen jetzt besondere Anforderungen erfüllen, so müssen geschäftstägliche Ausdrucke bei teilmanueller Kassenführung in Form von Z-Bons bzw. bei vollelektronischer Führung in der Art möglich sein, dass die Tagesumsätze, die Geschäftsausgaben und sonstigen Geldbewegungen ersichtlich sind. Insbesondere müssen die unbaren Vorgänge (EC, Lastschrift, Kreditkarte etc.) getrennt dargestellt werden. 

Die Speicherung der Kassendaten muss gewährleistet sein. Insbesondere muss die jederzeitige Ausgabe der gespeicherten Daten für Prüfungen in einem bestimmten Datenformat sichergestellt sein .Es empfiehlt sich, dass der Hersteller ein geeignetes Testat über die Ordnungsmäßigkeit des angebotenen Systems nachweisen kann. Weitere Anforderungen betreffen u.a. dass die zum Gerät gehörenden Organisationsunterlagen (Bedienungsanleitungen, Programmieranleitungen) aufzubewahren sind. Das Kassensystem muss eine maschinelle Auswertbarkeit der erfassten Einzeldaten sicherstellen. Die Speicherung kann im Kassensystem selbst oder auf externen Datenträgern erfolgen. Der Einsatz von elektronischen Kassen ohne Schnittstellenfunktion ist, mangels fehlender maschineller Auswertbarkeit, nicht mehr zulässig. Die Aufbewahrung der digitalen Unterlagen muss digital erfolgen, Daten in ausgedruckter Form sind nicht ausreichend.

Inwieweit geplante weitere Anforderungen realisiert werden, z. B. dass ab 2020 die Kassen über eine zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung verfügen, bleibt abzuwarten. Wer jetzt eine Kasse neu anschafft kann diese mit den ab 2017 geltenden Anforderungen bis 31.12.2022 nutzen. 

Bei aller Elektronik bleibt die „offene Ladenkasse“ unverändert zulässig. Hier ist darauf zu achten, dass diese auch richtig geführt wird. Der Kassenbericht in der vom Finanzamt verlangten Form hat zum Ziel, den Barumsatz des Tages zu ermitteln:  

Kassentagesbericht
gezählter Tagesendbestand
+ betriebliche Barausgaben
+ Barentnahmen zur Einzahlung z. B. auf betriebliche Bankkonto
- Bareinlagen vom betrieblichen Bankkonto
+ private Barentnahmen
- Private Bareinlagen
- Kassenbestand des Vortages
= Barumsatz des Tages

Ausgehend vom Ergebnis des Kassentagesberichts entwickeln sich die Aufzeichnungen im Kassenbuch.

Für Interessenten, die sich einen Kurzüberblick verschaffen wollen, halten wir eine kleine Informationsbroschüre der DATEV bereit – solange der Vorrat reicht. 

Text: Steuerbüro Kring & Wittig, Neumünster


Aktion moderne und faire Friseurbranche

Modernes Friseurhandwerk bekennt sich zu Qualität und Professionalität.

Profi-Service, meisterliche Qualifikation, tarifliche Bezahlung und Toleranz sind die Kernbotschaften der Ethikcharta des Friseurhandwerks. Als Kompass für Mitarbeiter, aber vor allem für Kunden veranschaulicht sie die Grundsätze zeitgemäßer Friseurunternehmen. Prinzipien, die die schwarzen Schafe der Branche missachten. Ein Bündnis gegen Schwarzarbeit soll diesen Praktiken jetzt ein Ende setzen. 

Friseurinnen und Friseure bedienen ein elementares Bedürfnis nach Schönheit und Pflege. Bei ihren Kunden treffen sie verstärkt auf die Nachfrage nach maßgeschneiderten Beauty-Dienstleistungen. Verbraucher setzen auf individuelle Profi-Beratung, höchste Qualität und ein perfektes Styling verbunden mit einem guten Service. Dafür investieren sie zunehmend ihr Geld und sichern folglich die positive konjunkturelle Entwicklung des Friseurhandwerks. Wie nie zuvor ist es für Friseurunternehmen in diesem Zusammenhang von immenser Bedeutung, den eigenen Expertenstatus in der Außendarstellung und im direkten Kontakt mit dem Kunden zu betonen. Fachlich versiertes Arbeiten und modische Kompetenz sind dabei Grundvoraussetzungen. Um die Kommunikation der eigenen Qualitäten zum Verbraucher zu unterstützen, bekennt sich das Friseurhandwerk in seiner Ethikcharta zu Professionalität und gutem Service in seinen Salons.

(Copyright: Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks)

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