VR-Förderpreis Handwerk

VR-Förderpreis Handwerk

Der VR-Förderpreis Handwerk geht am 12.08.2019 in eine neue Runde!

Die Volksbanken und Raiffeisenbanken in Schleswig-Holstein fördern erneut Handwerksbetriebe mit Preisgeldern in Höhe von 15.000 Euro.

Bereits zum 18. Mal schreiben die Volksbanken und Raiffeisenbanken den hochdotierten VR-Förderpreis Handwerk aus. Als starker Partner des Mittelstandes unterstützen die Banken in Kooperation mit der Handwerkskammer Schleswig-Holstein damit vorbildliche Handwerksbetriebe im ganzen Land. Schirmherr des Preises ist Schleswig-Holsteins Wirtschaftsminister Dr. Bernd Buchholz.

Der Wirtschaftsminister des Landes Schleswig-Holstein, Dr. Bernd Buchholz, der Präsident der Handwerkskammer Jörn Arp und die Volksbanken Raiffeisenbanken rufen erneut engagierte Handwerksunternehmen dazu auf, sich für den mit 15.000 Euro dotierten Preis zu bewerben.

„Mit der Erweiterung der Leistungsübersicht um das Kriterium‚ richtungsweisender Umgang mit dem Thema Digitalisierung‘ im vergangenen Jahr haben die Volksbanken und Raiffeisenbanken auf die Veränderungen im Handwerk zukunftsorientiert reagiert“, sagte Buchholz. „Ich erlebe durch die Betriebsbesuche im Handwerk vermehrt die Bedeutung von digitaler Infrastruktur. Dieser Bedeutung ist sich die Landesregierung bewusst und engagiert sich u.a. verstärkt um den flächendeckenden Breitbandausbau in Schleswig-Holstein. Der Wettbewerb bietet für alle Leistungskriterien eine hervorragende Plattform zur Darstellung des eigenen Betriebes. Gerade in Zeiten des Fachkräfte- und Auszubildendenmangels kann die Teilnahme an diesem Wettbewerb ein Impuls sein, um auf seinen Betrieb und das Gewerk aufmerksam zu machen. Ich danke den Volksbanken und Raiffeisenbanken für ihr bereits ins 18. Jahr gehende Engagement als Partner des Handwerks und freue mich wieder auf zahlreiche interessante Bewerbungen und einen spannenden Wettbewerb“, so der Minister.


Für die Handwerkskammer Schleswig-Holstein als traditionellem Kooperationspartner dieses Wettbewerbs unterstrich deren Präsident Jörn Arp vor allem die mediale Bedeutung. „Seit Jahren arbeiten wir mit einer bundesweiten Kampagne erfolgreich am Image des Handwerks. Auch der VR-Förderpreis ist hierfür ein wichtiger Mosaikstein auf Landesebene, zeigt er doch seit Jahren einer breiten Öffentlichkeit die Vielfalt, die Kreativität und die Innovationsfähigkeit des Handwerks. Und das ist sehr wichtig, um die Attraktivität der Handwerksbetriebe als Arbeitgeber und Ausbilder zu erhöhen.“

Die Volksbanken und Raiffeisenbanken stehen traditionell an der Seite der Handwerksbetriebe im Land. „Die Unternehmen leisten hervorragende Arbeit und stärken als Arbeitgeber unsere Region“, so Dr. Michael Brandt, Vertreter der Volksbanken Raiffeisenbanken in Schleswig-Holstein. „Es liegt in unserer genossenschaftlichen DNA, die regionale, mittelständische Wirtschaft zu fördern – nicht nur als Geldgeber, sondern auch, indem wir die Leistungen der Betriebe honorieren. Wir freuen uns auf viele und vor allem gute Bewerbungen im 18. Jahr unseres VR-Förderpreises Handwerk“, so Dr. Brandt weiter.

Bewerben können sich Betriebe und kooperative Gemeinschaftsunternehmen aus allen Bereichen des Handwerks. Voraussetzung für eine erfolgreiche Bewerbung ist der Nachweis der Mitgliedschaft in der Handwerkskammer Schleswig-Holstein. Ihre Bewerbungsunterlagen können Sie – unabhängig von Geschäftsbeziehungen zu Kreditinstituten – ab dem 12. August hier auf unserer Internetseite einreichen. Einsendeschluss ist der 15. Oktober 2019. Chancen auf den VR-Förderpreis Handwerk haben insbesondere Betriebe, die vorbildliche oder herausragende Leistungen folgender Art vorweisen können:Technische oder technologische Neuerungen

  • Richtungsweisender Umgang mit dem Thema Digitalisierung
  • Überzeugende Gestaltung handwerklicher Produkte
  • Erfolgreiche unternehmerische Entwicklungskonzepte, verbunden mit der Sicherung und / oder Schaffung von Ausbildungs- und Arbeitsplätzen
  • Beispielhafte Lösungen auf dem Gebiet des Umweltschutzes
  • Herausragende kooperative Leistungen handwerklicher Unternehmen zur Stärkung ihrer gemeinsamen Wettbewerbsposition
  • Erfolgreiche unternehmerische Gesamtleistung traditionsreicher Handwerksunternehmen
  • Vorbildliche Marketingkonzepte

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