Mitglieder-Management

Ein neues Gesicht in der Kreishandwerkerschaft Mittelholstein

Robert Matzen ist ab sofort für das Mitglieder-Management zuständig

„Ich bin jetzt der Partner!“ Robert Matzen ist das neue Gesicht in der Kreishandwerkerschaft Mittelholstein. Robert Matzen ist für das  Mitgliedermanagement der Kreis-handwerkerschaft (KHW) und der ihr angeschlossenen 20 Innungen zu ständig. Geschäftsführer Carsten Bruhn erläutert: „ Wir haben derzeit etwa 850 Mitgliedsbetriebe und es müssten eigentlich wesentlich mehr sein. Um mögliche neue Mitglieder anzusprechen, ihnen die Vorteile zu erläutern und sie fachkundig zu beraten, brauchten wir einen hauptamtlichen Ansprechpartner für das Mitgliedermanagement.“ 

Robert Matzen, der „Neue“ nickt dazu. Er ist 47 Jahre alt und mit Leib und Seele Außendienstler. „Die letzten 10 Jahre hab ich bei der Innungskrankenkasse Nord als Kundenberater in ganz Schleswig-Holstein und Hamburg verbracht.“ Der Kontakt mit den Kunden und die Freiheit des Außendienstes hat ihn schon immer begeistert, „Ich bin kein Büromensch, den ganzen Tag am Schreibtisch könnte ich nicht ertragen.“, ergänzt er. Matzen ist Holsteiner, in Neumünster geboren, hat dort sein Abitur gemacht und  Führungserfahrungen bei der Bundeswehr erworben.

Zu den Handwerkern hat ihn seine Vorliebe für die klare Sprache, die hier gesprochen wird, gezogen, „Ein Mann, Ein Wort“ gelte ja leider nicht mehr überall in der Geschäftswelt. Da das Handwerk der größte Arbeitgeber in Deutschland sei, müssen sich seiner Meinung nach die Betriebe auch möglichst vollzählig in der  Arbeitgeberorganisation KHW/Innung zusammenfinden. Die in der KHW vertretenen Innungen sind eine starke Gemeinschaft von Arbeitgebern, die ihren Mitgliedern mit Rat und Tat zur Seite steht, z.B. in arbeitsrechtlichen Fragen oder durch Workshops zu juristische Themen und Seminare wie „Junge Führungskräfte“.

Seiner Meinung nach sind besonders die mitarbeitenden Meister mit eigenem Betrieb durch die derzeitigen Anforderungen des Gesetzgebers völlig ausgelastet und benötigten gerade im juristischen Bereich Rückendeckung durch die Innung. Aber auch im kommunalpolitischen Bereich brauchen Handwerker dringend eine regionale Vertretung gegenüber der Politik/Verwaltung. Robert Matzen freut sich darauf, diese Vorteile neuen und alten Mitgliedern zu erläutern.