Schwarzarbeit

Schwarzgeld

Auftraggeber verliert Mängelansprüche

Auch die nachträgliche Verabredung von Schwarzarbeit führt zur Nichtigkeit des Bauvertrages

Auftraggeber und Auftragnehmer schließen einen "ganz normalen" Werkvertrag über die Lieferung und Verlegung eines neuen Teppichbodens: Der AG nimmt das schriftliche Angebot des AN an. Später einigen sich beide darauf, dass nur ein Teil des vereinbarten Werklohns gegen Rechnung und der andere Teil ohne Rechnung bezahlt werden. 

AG verlangt Mängelbeseitigung und Rückzahlung 

 

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