BGH-Grundsatzurteil

Schadenersatz bei mangelhafter Handwerksleistung

Sachverhalt: Ein Unternehmer führt Natursteinarbeiten bei einem Einfamilienhaus aus. Nach Zahlung der Schlussrechnung zeigen sich Mängel. Die AGin verlangt vom Planer und vom AN Schadenersatz wegen der Mängel und zwar vom AN in Höhe von 75 % der fiktiven Mängelbeseitigungskosten. Sie berechnet den Schadenersatz also nach den Kosten, die für die vollständige Beseitigung der Mängel aufgewandt werden müssen.

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