Arbeitsschutz

Corona-Informationen zum Arbeitsschutz

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Änderung der CoronabekämpfungsVO zum 20. September

Der Weg in Richtung Normalität

Am 20. September tritt die neueste Änderung der Coronabekämpfungsverordnung in Kraft. Sie gilt zunächst bis zum 17. Oktober. Ab Montag sind einige bisher zwingend vorgeschriebene Corona-Maßnahmen nur noch Empfehlungen. In den meisten Bereichen, in denen die 3G-Regel gilt, müssen keine Masken mehr getragen oder Abstände eingehalten werden. Auch die Verpflichtung zur Erhebung von Kontaktdaten entfällt in den meisten Bereichen.

Die genauen Regelungen der neuen Coronabekämpfungsverordnung können Sie hier nachlesen.


Beschluss der Bundesregierung zur Pandemie

Das gilt im Herbst

Die Regierung hat diese Woche neue Maßnahmen zur Bewältigung der Corona-Pandemie beschlossen. Im Folgenden geben wir Ihnen einen Überblick, welche Regeln ab dem 23. August gelten:

  • Außer für geimpfte und genesene Personen gilt eine Pflicht zur Vorlage eines negativen Antigen-Schnelltests (nicht älter als 24 Stunden) oder eines negativen PCR-Tests (nicht älter als 48 Stunden) für
     
    • Besucherin/Besucher zu Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen sowie Einrichtungen der Eingliederungshilfe
    • Zugang zur Innengastronomie
    • Teilnahme an Veranstaltungen und Festen in Innenräumen
    • Inanspruchnahme körpernaher Dienstleistungen (z. B. Friseur, Kosmetik, Körperpflege)
    • Sport in Innenbereichen (z.B. in Fitness-Studios, Schwimmbädern oder Sporthallen)
    • Beherbergung (Test bei Anreise und zwei Mal pro Woche während des Aufenthalts)
    • Innenbereiche der Freizeit- und Kultureinrichtungen und Einrichtungen außerschulischer Bildung
       
  • Antigen-Schnelltests sind solche, die zum Beispiel in einer Teststation, in einer Apotheke oder bei einem Arzt gemacht wurden. Antigentests können auch als Selbsttests vor Ort unter Aufsicht des Dienstleistenden gemacht werden
  • Ab dem 11. Oktober werden die Corona-Bürgertests kostenpflichtig. Ausnahmen gelten für Menschen, die nicht geimpft werden können (zB Schwangere) und unter 18-Jährige
  • keine Quarantänepflicht für Geimpfte und Genesene bei der Rückreise nach Deutschland aus einem Hochrisikogebiet sowie als symptomlose enge Kontaktpersonen.
  • Die bisherigen Abstands- Masken- und Hygieneregeln bleiben bestehen
    Den Beschluss der Bundesregierung können Sie unter https://www.bundesregierung.de/resource/blob/974430/1949532/d3f1da493b643492b6313e8e6ac64966/2021-08-10-mpk-data.pdf?download=1 einsehen

3. Änderung der Corona-ArbeitsschutzVO

Testangebot nun zweimal die Woche!
Am 22.04. wurde die 3. Verordnung zur Änderung der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung verkündet. Sie tritt mit dem heutigen Tag in Kraft.

Alle Arbeitgeber haben ihren Beschäftigten zweimal die Woche einen Test in Bezug auf einen direkten Erregernachweis des Coronavirus SARS-CoV-2 anzubieten.

Nachweise über die Beschaffung von Tests oder Vereinbarungen mit Dritten über die Testung der Beschäftigten sind vom Arbeitgeber nunmehr bis zum 30.06.2021 aufzubewahren.

Die 3. Verordnung zur Änderung der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung (Stand: 22.04.2021) finden Sie hier


2. Verordnung zur Änderung der SARS-CoV-2 Arbeitsschutzverordnung

Am 13.04.2021 hat das Bundeskabinett die 2. Verordnung zur Änderung der SARS-CoV-2 Arbeitsschutzverordnung beschlossen. Diese wird nach Veröffentlichung im Bundesanzeiger voraussichtlich in der 16. KW 2021 in Kraft treten. Dies sind die wesentlichen Änderungen:

  • Verlängerung der Arbeitsschutzverordnung bis zum 30. Juni
  • Pflicht zur Bereitstellung von Testangeboten für alle Betriebe:
    Sämtliche Betriebe müssen ihren Beschäftigten, die nicht ausschließlich im Home-Office arbeiten, mindestens einen Test in der Woche anbieten. Beschäftigtengruppen mit tätigkeitsbedingtem erhöhtem Infektionsrisiko müssen zweimal pro Woche ein Testangebot erhalten. Hierzu zählen insbesondere Beschäftigte, die körpernah arbeiten. Die Kosten für die Tests tragen die Arbeitgeber.
  • Arbeitnehmer/innen sind nicht verpflichtet, das Testangebot anzunehmen
  • Es können PCR-Tests/ Antigen-Schnelltests zur professionellen oder zur Selbstanwendung angeboten werden, aber auch Teststrukturen Dritter, wie insbesondere kommunale oder private Testcenter genutzt werden
  • Die Entscheidung, ob die Testungen innerhalb der vergütungspflichtigen Arbeitszeit der Beschäftigten durchzuführen sind, soll im Rahmen betrieblicher Vereinbarungen getroffen werden
  • Nachweise über die Beschaffung von Tests oder Vereinbarungen mit Dritten über die Testung der Beschäftigten sind vom Arbeitgeber vier Wochen aufzubewahren
  • Die bisher geltenden Maßnahmen bestehen weiter:
    Das Testen entbindet nicht von den Abstands-, Masken-, und Hygieneregeln sowie den sonstigen technischen und organisatorischen Arbeitsschutzmaßnahmen und notwendigen Hygienevorkehrungen im Betrieb und der Beachtung der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel

Die 2. Verordnung zur Änderung der SARS-CoV-2 Arbeitsschutzverordnung (Stand: 13.04.21) finden Sie hier


Aktualisierung der SARS-CoV-2 Handlungsempfehlung für Bildungsstätten

Die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) hat die Handlungsempfehlungen im Zusammenhang mit Hygiene- und Abstandsregeln für Bildungsstätten aktualisiert.

Mehr lesen Sie hier


Empfehlungen zum Lüftungsverhalten an Innenraumplätzen


Wichtige Punkte für das Friseurhandwerk

Arbeitsschutzstandard der BGW für das Friseurhandwerk
Den aktuellen Arbeitsschutzstandard der BGW für das Friseurhandwerk vom 19.02.2021 finden Sie hier

Was muss ich bei der Erhebung von Kundendaten beachten?
Die Erklärung finden Sie hier

Ein Muster zur Datenerhebung des ZDH finden Sie hier


Beschluss der Bundesregierung zur Pandemie

Das gilt im Herbst

Die Regierung hat diese Woche neue Maßnahmen zur Bewältigung der Corona-Pandemie beschlossen. Im Folgenden geben wir Ihnen einen Überblick, welche Regeln ab dem 23. August gelten:

  • Außer für geimpfte und genesene Personen gilt eine Pflicht zur Vorlage eines negativen Antigen-Schnelltests (nicht älter als 24 Stunden) oder eines negativen PCR-Tests (nicht älter als 48 Stunden) für
     
    • Besucherin/Besucher zu Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen sowie Einrichtungen der Eingliederungshilfe
    • Zugang zur Innengastronomie
    • Teilnahme an Veranstaltungen und Festen in Innenräumen
    • Inanspruchnahme körpernaher Dienstleistungen (z. B. Friseur, Kosmetik, Körperpflege)
    • Sport in Innenbereichen (z.B. in Fitness-Studios, Schwimmbädern oder Sporthallen)
    • Beherbergung (Test bei Anreise und zwei Mal pro Woche während des Aufenthalts)
    • Innenbereiche der Freizeit- und Kultureinrichtungen und Einrichtungen außerschulischer Bildung
       
  • Antigen-Schnelltests sind solche, die zum Beispiel in einer Teststation, in einer Apotheke oder bei einem Arzt gemacht wurden. Antigentests können auch als Selbsttests vor Ort unter Aufsicht des Dienstleistenden gemacht werden
  • Ab dem 11. Oktober werden die Corona-Bürgertests kostenpflichtig. Ausnahmen gelten für Menschen, die nicht geimpft werden können (zB Schwangere) und unter 18-Jährige
  • keine Quarantänepflicht für Geimpfte und Genesene bei der Rückreise nach Deutschland aus einem Hochrisikogebiet sowie als symptomlose enge Kontaktpersonen.
  • Die bisherigen Abstands- Masken- und Hygieneregeln bleiben bestehen
    Den Beschluss der Bundesregierung können Sie unter https://www.bundesregierung.de/resource/blob/974430/1949532/d3f1da493b643492b6313e8e6ac64966/2021-08-10-mpk-data.pdf?download=1 einsehen